Direkt zum Hauptbereich

Umbenennung des "Unteren Markt" zu Fondi-Platz

Die Verwaltung regte im letzten Kulturausschuss an, anlässlich des 20jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft zwischen Dachau und Fondi, 2018 einen Platz nach der italienischen Partnerstadt zu benennen.

Mit dem Klagenfurter Platz in Dachau Süd besteht bereits eine Platzbenennung nach Dachaus erster Partnerstadt. Die Verwaltung schlug vor im Neubaugebiet Augustenfeld einen „Fondi-Platz“ einzurichten. Wann der Platz allerdings gebaut werden würde ist unklar, da man sich derzeit noch im Bebauungsplanverfahren befindet.

Darauf hin haben die Bürger für Dachau vorgeschlagen, den "Unteren Markt", das ist der Platz auf dem der Maibaum an der Münchner Str. steht in Fondi-Platz umzubenennen. Hier sind keine postalischen Adressen und damit auch keine Anwohner von der Umbenennung betroffen.

Das Thema wurde kontrovers im Ausschuss diskutiert. Wir haben nun im Kulturausschuss dafür gestimmt, darüber entgültig im übernächsten Stadtrat abzustimmen. Damit wir bis dahin genug Zeit haben die Meinung der Dachauer zu diesem Thema zu erfahren.

Nun unsere Frage: Was halten Sie von der umbenennung des "Unteren Marktes" in "Fondi-Platz"? Bitte schreiben Sie uns doch Ihre Meinung einfach in die Kommentare bei Facebook oder an mich per E-Mail peter.strauch@csu-dachau.de

Schöne Grüße 

Peter Strauch
Sprecher CSU Umwelt- und Verkehrsausschuss

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

CSU und zeitgenössische Kunst

Im Zuge der Haushaltsberatungen im Kulturausschuss hat die CSU-Fraktion dargelegt, wie sie sich die Zukunft der Dachauer Galerien und Museen sowie der Förderung zeitgenössischer (bildender) Künstler vorstellt. Danach soll die Neue Galerie im Jahr 2011 aus den bisherigen Räumlichkeiten ausziehen. Die Zweckverbandsleitung soll eine Neukonzeption erarbeiten, in der die zeitgenössische Kunst z.B. im Rahmen von Sonderausstellungen in der Gemäldegalerie oder in Zusammenarbeit mit der KVD-Galerie ihren Platz findet. Der KVD wurde anheim gestellt, im Jahr 2010 auf ihre Schlossausstellung zu verzichten. Die Förderung der KVD im Übrigen soll unberührt bleiben. Insgesamt verfolgt die CSU-Fraktion eine Stärkung der Dachauer Galerien und Museen, um langfristig mehr Besucher zu erreichen. Da die Attraktivität der Galerien und Museen insbesondere auf Sonderausstellungen gründet, deren Etat ohnehin knapp bemessen ist, hat die CSU-Fraktion beantragt, die von der Verwal...

Pollnstr. CSU für erhalt von 35 Parkplätzen

Im letzten Umwelt- und Verkehrsausschuss wurde der Antrag vom Bündnis für Dachau behandelt. Hier ging es um ein Halteverbot, eine 30´er Zone und Markierungen in der Pollnstraße. Ordnungsamt und Polizei hielten diese Maßnahmen für nicht notwendig u.a. auch deswegen, weil an dieser Stelle (Pollnstr. Schleißheimerstr.) noch nie ein Unfall passiert ist. Auch die CSU hat gegen die Änderungen gestimmt. Gründe dafür waren: - Es ist hier noch nie ein Unfall passiert! - An dieser Kreuzung greift das Prinzig "Sicherheit durch Unsicherheit" da man durch die parkenden   Autos nicht schnell fahren kann - Durch das Halteverbot und den damit verbundenen Wegfall der Parkplätze müsste man eine   30´er Zone errichten, damit die Autos dort nicht so rasen - Es würden 35 Parkplätze wegfallen, die dringend gebraucht werden - Eine 30´er Zone würde Verspätungen beim Busverkehr verursachen - Vor allem aber, die Änderungen würden diese Straße unsicherer machen Peter Strauch Stadtrat  ...

Gebäude Burgfriedenstraße 1 bleibt stehen - ohne Nutzung bis zum Turnhallenbau

Der Haupt- und Finanzausschuss beschloss in seiner gestrigen Sitzung das Gebäude an der Burgfriedenstraße 1 nähe des Café Gramsci stehen zu lassen und auf einen Abriss zu verzichten. Angedacht war der Abriss des Gebäudes und die vorübergehende Herstellung von Parkplätzen auf dem Grundstück, bis die Stadt Dachau die für die Klosterschule Dachau erforderliche Turnhalle dort errichten werde. Der Abriss des Gebäudes und die Herstellung der Parkplätze hätte 55.000 € gekostet. Nunmehr soll das Gebäude stehen bleiben bis mit dem Turnhallenbau begonnen wird. Die von der SPD-Fraktion angeregte Zwischennutzung als Obdachlosenwohnungen wurde ebenfalls abgelehnt, da dies ebenfalls Kosten in Höhe von 70.000 € auslösen würde. Das Gebäude bleibt als nunmehr leer.