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Wasserkraftwerke Inn: Verbund hat hoch gepockert und ist jetzt in Kapitalnot

Bei der Veräußerung der Wasserkraftwerke am Inn von Eon hatte der österreichsiche Verbund beim Kaufpreis hoch gepockert und damit die Energie-Allianz-Bayern, in welcher sich verschiedene kommunale Energieversorger (auch die Stadtwerke Dachau) zusammengeschlossen hatten, aus dem Feld geschlagen. Nachher bot man den kommunalen Versorgern und damit auch den Stadtwerken Dachau an, sich an den Wasserkraftwerken am Inn zu beteiligen. Diese Chance wurde von den Stadtwerken Dachau genutzt.

Aufgrund der hohen Investitionen des Verbundes in die Energieerzeugung muss nun das Unternehmen jedoch um sein A-Rating fürchten. Eine Herabstufung des Ratings würde zu erheblichen Mehrkosten am Kreditmarkt führen.

Wie fast immer, soll der Steuerzahler (hier Ausnahmsweise einmal der Österreichische), einsprigen und helfen (vgl. Link in der Überschrift).

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