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Ein Schritt näher am neuen Hallenbad


Der Werkausschuss hat in seiner letzten Sitzung mit großer Mehrheit für die Fertigstellung der Planung des Hallenbauneubaus gestimmt, da sich alle Ausschussmitglieder einig waren, dass man ein neues Bad möchte. Auch das Design und die Funktionalität der Planer haben fast alle überzeugt. Dem Einbau eines Hubbodens im Schwimmer- statt im Nichtschwimmerbecken wurde, trotz Mehrkosten, zugestimmt. Hier haben die Vorteile der umfangreicheren Nutzungsmöglichkeiten überzeugt.
 
Die Idee zu einem Neubau, statt der Generalsanierung des alten Hallenbades, geht auf den Vorschlag den ehemaligen CSU Stadtrats und Fraktionsvorsitzenden Christian Stangl zurück. Zugrunde lag damals eine grobe Kostenschätzung von 8,6 Mio. €. Mit Blick auf die die mittelfristige Finanzplanung muss die Frage erlaubt sein, ob man sich das Bad, welches weiß Gott kein Spaß- oder Luxusbad wird, wirklich leisten kann, da die Gesamtkosten über 11 bis 13 Mio. € nach der Vorplanung bis jetzt auf 18,6 Mio. € massiv gestiegen sind. Hiervon können noch knapp 3 Mio. € staatliche Förderung abgezogen werden, sodass sich die Kosten für die Stadtwerke auf 14, 7 Mio. € belaufen. Robert Haimerl, der kaufmännische Leiter der Stadtwerke, führte aus, dass das Bad finanziert werden kann.
 
Mit der Beschlussfassung wurde nun die Planung für das Hallenbad mit Sauna bis zur Baugenehmigung freigeben.

Wolfgang Reichelt
CSU Stadtrat

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