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Aktuelles aus der Bauausschusssitzung vom 12. Juni 2018

Gewerbegebiet südlich des Schleißheimer Kanals (ehemaliges Seeber-Gelände) 

Im Rahmen der öffentlichen Auslegung wurden von 6 Bürgern, zum Teil mit Listen von Nachbarschaftsunterschriften im mehrstelligen Bereich, Anregungen und Kritikpunkte vorgebracht.
Im Wesentlichen mit dem selben Inhalt, wie in der 1. Bürgerbeteiligung. Insgesamt umfassten die Stellungnahmen der Beteiligungen durch die Bürger 42 Seiten.

Der Bauausschuss hat sich wie bisher, sachlich und fachlich mit der Abwägung befasst und den Behandlungsvorschlägen der Verwaltung zugestimmt. Wie ernst die Bürgeranliegen genommen und wie gründlich die Unterlagen durchgearbeitet werden, macht unser in der Beratung vorgebrachter Antrag deutlich. So brachten wir als CSU- Fraktion die Forderung nach einer Stapelung der ca. 1350 erforderlichen Parkplätze in den 4 Baufeldern ein, um weniger der kostbaren Fläche zu versiegeln und Platz für mehr Grün und Frischluft zu erreichen. Nach intensiver Diskussion konnte diesem Antrag, die rechtliche Möglichkeit der Festschreibung im B-Plan zu prüfen und dann diesen Beschluss auch umzusetzen, der Bauausschuss inklusive des OB Hartmann einstimmig zustimmen.

Gertrud Schmidt-Podolsky


Ignaz-Straße 14 - Flächennutzungsplanänderung "Ehemalige Schule Mitterndorf"
Billigung der Planung für das frühzeitige Beteiligungsverfahren



Die unter 2.2 dargestellte Flächennutzungsplanänderung für einen Kindergarten und Wohnungsbau wurde einstimmig gebilligt.

Wesentliche Neuerung ist, dass für das gesamte Gebiet MD - Dorfgebiet festgesetzt wurde, um auch dem dort ansässigen Landwirt die Möglichkeit einer Betriebs- erweiterung nicht zu verbauen.

Auf Nachfrage der Kindergartenreferentin Elisabeth Zimmermann bestätigte die Verwaltung, dass auf eventuell störende Emissionen durch bauliche Maßnahmen, wie z.B. kontrollierte Raumlüftung reagiert werden kann.

Heidi Lewald



Verschiedenes öffentlich

Unter diesem Tagesordnungspunkt gab es die Antwort auf eine Anfrage von Stadtrat Claus Weber zu den Glasaufbauten im Dachgeschoss des Gebäudes in der Konrad-Adenauer- Str. 20. Laut Verwaltung weichen die genehmigten Aufbauten in der Ausführung nur geringfügig von der Genehmigung ab.

Auf Nachfrage zur Baustelle Wieninger Str. 5 teilte die Verwaltung mit, dass es sich angeblich nur um geringfügige Vergrößerungen und Dachausbau handelt. Dies sei Alles mit dem Landesamt für Denkmalschutz abgesprochen und man hätte damit den Bauausschuss belästigen wollen.
Nachdem es einen Grundsatzbeschluss gibt, dass alle Maßnahmen in der engeren Altstadt, innerhalb des Burgfriedens im BPA zu behandeln sind, ist hierzu sicher noch die ein oder andere Klärung erforderlich.http://sz.de/1.4013119
Ebenso verhält es sich mit der Baumaßnahme Schillerstraße 1. Im Wesentlichen hier um die Stellplatzablöse. Die CSU - Sprecherin Gertrud Schmidt-Podolsky wies darauf hin, dass es der CSU - Fraktion in erster Linie darum geht, dass möglichst alle Bauherren und Architekten gleichbehandelt werden.

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