In der Sitzungsvorlage wurde das Thema mit „Kunst am Bau“ umschrieben. Wie in der Sitzung des Bauausschusses (BA) aber Verwaltung und beauftragter Architekt ausführten, hatte es mit dem Thema „Kunst“ nichts zu tun. Es ging um die Frage, mit welchem Baustoff die Front der Kinderkrippe gebaut werden soll. Aufgrund der beengten Grundstücksverhältnisse am Standort und den Lichtverhältnissen im Gebäude entschied man sich für den Baustoff Profilbauglas (Profilit). Hierdurch soll im Gebäude mehr Platz entstehen und der Erschließungsgang zu den Gruppenräumen mehr Tageslicht bekommen.
Wie schön, dass Pippi Langstrumpf ein Pferd hatte und deshalb nicht auf das Auto angewiesen war - über Umgehungsstraßen musste sie sich keine Gedanken machen. In Dachau geht es bei diesem Thema hingegen politisch kunterbunt zu: OB Hartmann beerdigt am einen Tag medial die Nord-Ost-Umgehung ( http://www.sueddeutsche.de/muenchen/dachau/dachau-nordost-umfahrung-vor-dem-aus-1.2029983 ) und buddelt am nächsten Tag mit 2/3 seiner Fraktion zumindest die Ostumgehung doch wieder aus dem Grab ( http://www.sueddeutsche.de/muenchen/dachau/dachau-weiter-auf-der-nordostumfahrung-1.2031760 ). Das Bündnis für Dachau wähnt sich in Taka-Tuka-Land ( http://dubistdachau.blogspot.de/2014/07/debatte-zur-nord-ost-und-ostumgehung.html ), verwischt vor lauter literarische Begeisterung aber Realität und Fiktion: Nicht "die CSU" will die Ostumgehung, sondern alle Fraktionen mit Ausnahme der Grünen und ihr selbst, begleitet von Prof. Heinritz (SPD). Nur, um der Legendenbildung vorzubeugen... Worum ge...
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