Direkt zum Hauptbereich

Undichter Teich in der Obermoosschwaige

Der Teich in der Obermoosschwaige ist undicht. Manche Anlieger wollen ihn behalten und andere wollen ihn nicht mehr. Geklärt ist dass bei der ersten Herstellung ein falscher Lehm verwendet wurde. Dann wurde der Teich undicht. Er wurde erneut vom Hersteller hergestellt unter Verwendung des vom Sachverständigen empfohlenen Lehm. Doch auch der Lehm hält nicht dicht. Trotz Farbzugabe und allerlei Untersuchungen konnte die Austrittsstelle nicht lokalisiert werden.

Stadtrat Haas (CSU) empfahl den Teich mit grobem Kies und wasserdurchlässigem Material zu verfüllen. Hier könne sich eine interessante Fläche  mit Wildbewuchs, auch für Kinder, entwickeln.

Der Vorschlag von Stadrat Haas (CSU) wurde aufgenommen. Es soll weiter so verfahren werden. Es wurde beschlossen: "Der Beseitigung des Teiches mit vorhergehender Bebauungsplanänderung in einem Bebauungsplanverfahren wird zugestimmt."




Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Ein Schritt näher am neuen Hallenbad Der Werkausschuss hat in seiner letzten Sitzung mit großer Mehrheit für die Fertigstellung der Planung des Hallenbauneubaus gestimmt, da sich alle Ausschussmitglieder einig waren, dass man ein neues Bad möchte. Auch das Design und die Funktionalität der Planer haben fast alle überzeugt. Dem Einbau eines Hubbodens im Schwimmer- statt im Nichtschwimmerbecken wurde, trotz Mehrkosten, zugestimmt. Hier haben die Vorteile der umfangreicheren Nutzungsmöglichkeiten überzeugt.   Die Idee zu einem Neubau, statt der Generalsanierung des alten Hallenbades, geht auf den Vorschlag den ehemaligen CSU Stadtrats und Fraktionsvorsitzenden Christian Stangl zurück. Zugrunde lag damals eine  grobe Kostenschätzung von 8,6 Mio. €. Mit Blick auf die die mittelfristige Finanzplanung muss die Frage erlaubt sein, ob man sich das Bad, welches weiß Gott kein Spaß- oder Luxusbad wird, wirklich leisten kann, da die Gesamtkosten über 11 bis 13 Mio. € nach d

Frohe Weihnachten

Das Wort zum Sonntag - oder: Plädoyer für eine bessere politische Kultur

Wir diskutieren in Dachau über einen aufwendigen und teuren Live-Stream aus den Stadtrats- und Ausschusssitzungen, um der Politikverdrossenheit zu begegnen. Vielleicht wäre es effektiver und günstiger, wenn alle Akteure, Politiker, Bürger, Verwaltung und Medien sich einfach einer besseren politischen Kultur verschreiben würden, egal auf welcher politischen Ebene: MEHR MUT Politik braucht mehr Mut zur Ehrlichkeit, zur Selbstkritik, zur Veränderungsbereitschaft, zur Kreativität. Wir sollten schauen, was möglich ist, nicht, was warum nicht geht. Einem Antragsteller, der selbst jahrelang auf den Rollstuhl angewiesen war, zu erklären, warum sein vorgeschlagener Behindertenparkplatz nicht funktioniert, ist hingegen bizarr. Wir müssen so ehrlich sein zu sagen, dass wir uns immer seltener teure Ideallösungen werden leisten können, wenn wir nicht irgendwann Lebensbereiche wie zB Kinderbetreuung und Kultur gegeneinander ausspielen wollen. Wir denken - selbstkritisch gesprochen - vielleicht n