Die langjährigen und inzwischen ausgeschiedenen Stadträte der CSU-Stadtratsfraktion Georg Englhard, Alfred Kindermann und Dr. Manfred Probst erhalten am 17. Juni 2009 den goldenen Ehrenring der Großen Kreisstadt Dachau. Die einzelnen Lebensläufe sprechen für sich selbst: 1. Herrn Georg Englhard Persönliches : geb. am 10.06.1929 in Dachau, verheiratet, 1 Tochter, 2 Enkelkinder, - Beruf : Schriftsetzer mit Meisterbrief; Studium: 6 Semester an der Akademie für das Graphische Gewerbe mit Abschluss Diplom Stadtrat : von 1972 bis 2002 Stadtrat, von 1984 bis 2002 2. Bürgermeister, von 1978 bis 1984 Sportreferent, von 1978 bis 2002 im Aufsichtsrat der Stadtbau - Kreistag : von 1984 bis 1996 Kreisrat - Ehrenämter : 13 Jahre Aufsichtsrat der Volksbank-Raiffeisenbank Dachau, 25 Jahre Ortsvorsitzender CSU Ortsverband Dachau, 2 Jahre Elternbeiratsvorsitzender Realschule Dachau, 36 Jahre im Kreisvorstand des BLSV, davon 15 Jahre Kreisvorsitzender, 4 Jahre Vereinsjugendleiter ASV Dachau, 10 Jahre Abt...
Servus Christian,
AntwortenLöschenhabe den Bericht zufällig ebenfalls gesehen und muss Dir zustimmen, dass insbesondere die PV-Strom Subvention durchaus problematisch zu sehen ist, da sie höchstwahrscheinlich die Modulpreise für die Photovoltaik künstlich hochhalten. Da wird im Moment das EEG Gesetz vom eigenen Erfolg überrollt.
Allerdings sollten wir im Bezug auf die Diskussion in Dachau aufpassen Bundespolitische und Lokalpolitische Aspekte zu vermischen. Solarsubvention ist ein Bundespolitisches Thema wie auch die Atom und Kohlesubventionen. Für eine regionale Energieerzeugung in Dachau wird die Photovoltaik in den nächsten 10 Jahren sicher nur eine minimale Rolle spielen. Viel wichtiger sind die Themen Kraft-Wärme-Kopplung. Ein Blick über die Grenzen nach Dänemark und Holland ist in dieser Hinsicht sicherlich lohnenswert.
Gruß
Michael Eisenmann
Hallo Christian,
AntwortenLöschenunabhängig vom Energieträger ist das ein Problem:
Die Eu will Kohlekraftwerke mit Steuergeldern fördern, mit 15% von 1,4 Milliarden sind das allein für Lünen 210.000.000 €,für Krefeld nochmal der selbe Betrag.
http://diepresse.com/home/panorama/klimawandel/555857/index.do?_vl_backlink=/home/panorama/klimawandel/index.do
Das sind auch unsere Steuermittel.
Gruß Kai
Es wird zur Unsitte, eigenen Problemen aus dem Weg zu gehen, indem auf die unguten Teilaspekte insgesamt richtiglaufender Alternativen verwiesen wird, um die Gegner zu diskreditieren.
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