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Es werden Posts vom Mai, 2009 angezeigt.

Grüne distanzieren sich von Fraktionskollegin Schillhabel und BI-Phantasien

Auch die Stadtratsfraktion der GRÜNEN distanziert sich von ihrem Fraktionsmitglied Schillhabel (Grüne) im Dachauer Stadtrat als Vertreterin der Bürgerinitiative Schlossberg.
Zwar stellt Fraktionschef Thomas Kreß in einer eilig nach der letzten Stadtratssitzung formulierten Presseerklärung fest, dass den Stadtratsgrünen der Erhalt der Gewölbe und der Denkmalschutz am Herzen liege.
Mit den Vorstellungen und Zukunftsplänen der Kollegin Schillhabel könne man aber weiter nichts anfangen.

Frei nach dem Motto: "Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht naß!"

CSU-Stadträte Georg Englhard, Alfred Kindermann und Dr. Manfred Probst erhalten goldenen Ehrenring der Stadt Dachau

Die langjährigen und inzwischen ausgeschiedenen Stadträte der CSU-Stadtratsfraktion Georg Englhard, Alfred Kindermann und Dr. Manfred Probst erhalten am 17. Juni 2009 den goldenen Ehrenring der Großen Kreisstadt Dachau. Die einzelnen Lebensläufe sprechen für sich selbst:1. Herrn Georg EnglhardPersönliches: geb. am 10.06.1929 in Dachau, verheiratet, 1 Tochter, 2 Enkelkinder, - Beruf: Schriftsetzer mit Meisterbrief; Studium: 6 Semester an der Akademie für das Graphische Gewerbe mit Abschluss Diplom Stadtrat: von 1972 bis 2002 Stadtrat, von 1984 bis 2002 2. Bürgermeister, von 1978 bis 1984 Sportreferent, von 1978 bis 2002 im Aufsichtsrat der Stadtbau - Kreistag: von 1984 bis 1996 Kreisrat - Ehrenämter: 13 Jahre Aufsichtsrat der Volksbank-Raiffeisenbank Dachau, 25 Jahre Ortsvorsitzender CSU Ortsverband Dachau, 2 Jahre Elternbeiratsvorsitzender Realschule Dachau, 36 Jahre im Kreisvorstand des BLSV, davon 15 Jahre Kreisvorsitzender, 4 Jahre Vereinsjugendleiter ASV Dachau, 10 Jahre Abteilung…

Schlossberg Flaschenabfüllanlage: Klares Ja zur verabschiedeten Planung

Die CSU steht zur im Bauausschuss und Stadtrat verabschiedeten Planung zur Neubebauung der Flaschenabfüllerei an der Klosterstraße und Auffahrt zum Schloss gegenüber des Biergartens.Die Alternative wäre ein Stillstand über Jahre und der Verfall der vorhandenen Bebauung; insbesondere dann auch des bei den Dachauern beliebten Biergartens und der Gaststätte auf der gegenüberliegenden Seite. Ein Ankauf der Grundfläche durch die Stadt und die Sanierung unter Regie der Stadt scheidet aufgrund der finanziellen Möglichkeiten aus.Die von der Bürgerinitiative propagierte Lösung mit Kultur und Gastronomie würde ein erhebliches finanzielles Risiko bedeuten und in der Folge erheblichen Zuschussbedarf von Seiten der Stadt auslösen.