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Für Dachau.

Die CSU-Fraktion im Stadtrat.


Dienstag, 4. Dezember 2018

CSU-Stadtrat Peter Strauch wird OB-Kandidat

Am gestrigen Montag haben sich Ortsvorstand und Stadtratsfraktion einstimmig für Peter Strauch als OB-Kandidaten für die Kommunalwahl 2020 ausgesprochen.

Zuvor hatte eine Findungskommission bestehend aus dem Ortsvorsitzenden Tobias Stephan, 3. Bürgermeisterin Gertrud Schmidt-Podolsky und Fraktionsvorsitzenden Florian Schiller ausgelotet, welche Persönlichkeit am besten geeignet ist das Amt des Oberbürgermeisters auszufüllen und das Vertrauen der Dachauerinnen und Dachauer bei der Wahl zu gewinnen.

Der seit 2012 amtierende Stadtrat Peter Strauch ist der Wunschkandidat - er bringt die besten Voraussetzungen mit: Berufs- und Führungserfahrung, Durchsetzungsstärke, politische Erfahrung in Partei und Fraktion und eine tiefe Verwurzelung in der Stadt mit. Peter Strauch ist 45 Jahre alt, ist verheiratet und hat zwei Kinder im Alter von 10 und 14 Jahren. Für die Fraktion ist er seit drei Jahren Sprecher im Umwelt- und Verkehrsausschuss, dem Zukunftsausschuss schlechthin. Dort prägt er ganz wesentlich das Profil der CSU und macht immer wieder deutlich, dass für ihn Umwelt und Verkehr, Umwelt und Wirtschaft nicht im Widerspruch stehen dürfen, sondern gemeinsam betrachtet werden müssen. So formulierte er in seiner Vorstellung vor den Parteifreunden das klare Ziel Dachau zum umweltfreundlichsten Wirtschaftsstandort Bayerns machen zu wollen.

In den kommenden Wochen und Monaten gilt es nun Peter Strauch eine starke Stadtratsliste an die Seite zu stellen, mit der er gemeinsam in den Wahlkampf ziehen kann. Neben erfahrenen Stadträtinnen und Stadträten ist es das klare Ziel auch profilierte neue Köpfe aus der Bürgerschaft zu gewinnen. Die Wahl wird spannend werden und die CSU hat eine echte Chance aus ihr erfolgreich hervorzugehen!

Florian Schiller
Vorsitzender CSU-Stadtratsfraktion



Freitag, 30. November 2018

Stadtbauamtsleiter Simon verabschiedet - willkommen seinem Nachfolger Herrn Reinhold

Bei der letzte Fraktionssitzung in diesem Jahr hat die CSU-Fraktion dem scheidenden Bauamtsleiter Michael Simon Danke für 15 Jahre enger Zusammenarbeit gesagt. Sowohl Herr Simon, als auch die fünf Stadträte der Fraktion, die bereits seit seiner Amtseinführung Mitglied des Stadtrats sind, haben das verbindende Ringen um die Sache unterstrichen. Dabei blieb manche Kontroverse in dieser langen Zeit nicht aus - bei einer rasanten Entwicklung wie Dachau sie genommen hat, verwundert das auch nicht.

Dem neuen Bauamtsleiter Herrn Reinhold hat die Fraktion bei der Gelegenheit eine konstruktive Zusammenarbeit in Aussicht gestellt und freut sich auf die gemeinsamen Projekte für die Stadt Dachau.

Florian Schiller
Fraktionsvorsitzender


Donnerstag, 22. November 2018

MD Altlastenentsorgung beginnt 2019

Laut des vom Inhaber beauftragten Ingenieurbüros beginnt die Altlastenentsorgung beim MD Gelände bereits im Jahr 2019. Ab dann sollen sowohl das Erdreich als auch teilweise die Gebäude entsorgt bzw. saniert werden. Die Sanierung soll innerhalb der nächste 2-3 Jahre laufen. Anschließend kann mit der Bebauung begonnen werden (teilweise sogar gleichzeitig).

Interessant ist dabei, dass ca. 300.000 m³ Erde entsorgt werden müssen. Umgerechnet sind das so ca. 30.000 LKW´s (je nach Typ).

Peter Strauch
Stadtrat

Donnerstag, 18. Oktober 2018

Altstadt wird Barrierefrei

Am 24.04.2016 hat die CSU Fraktion einen Antrag gestellt, für die Dachauer Altstadt einen Aktionsplan zu erstellen, diese Barrierefrei mittels "Laufstreifen" umzugetalten. Jetzt geht es los!


Hintergrund: 

Barrierefreiheit für den gesamten öffentlichen Raum hat die Bayerische Staatsregierung 2013 als Zielvorgabe für das Jahr 2023 festgeschrieben. Auch entsprechend der Vorgaben der UN-Behindertenkonvention sollen barrierefreie Innenstädte eine Selbstverständlichkeit sein. 



Nicht nur Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung, sei es mit Rollstuhl, Rollator oder auch nur einem Gehstock, sondern auch Mütter mit Kinderwagen haben beim Altstadtpflaster ihre Probleme.


Im nächsten Jahr wird begonnen die Alstadt Stück für Stück umzubauen! Für die barrierefreie Altstadt ist im nächsten Jahr 300.000 Euro eingeplant. Neben Laufstreifen ist auch der barrierefreie Umbau der Bushaltestellen geplant!    


Peter Strauch
Stadtradt
Sprecher Umwelt- und Verkehrsausschuss

Mittwoch, 26. September 2018

Busse fahren jetzt bis Mitternacht

Im letzten Umwelt- und Verkehrsauschuss ist ein großer Wurf für die Verkehrsentlastung in Dachau gelungen. Zum nächsten Fahrplanwechsel gibt es einige Änderungen im Busverkehr.

Wir haben beschlossen, dass die Linien 720/722 (Ringlinie) und die Linien 717/718 (Dachau Süd) sowie die Linie 726 (Dachau Ost) bis 24.00 Uhr fahren.

Außerdem wird die Linie 726 bis in die "Saubachsiedlung" verlängert. Und der Bus 716 der über das Schulzentrum zum Bahnhof fährt, beginnt früher.

Das ist wieder ein kleiner Schritt für die Verkehrsentlastung in Dachau.

Ein weiterer Schritt ist das angebot von MVG Mietfahrrädern in Dachau.
Diese kann man in Zukunft in ganz Dachau mieten und auch wieder zurück geben. Standorte sind:

- beide Bahnhöfe
- Gedenkstätte
- Altstadt
- Gewerbegebiet Dachau Ost
- Ernst-Reuter-Platz
- Klagenfurter-Platz
- Krankenhaus

Ein weiterer wichtiger Schritt für die Verkehrsentlastung wird die Nord-Ost-Umgehung. Auch hier kommen wir Schritt für Schritt weiter. So haben wir jetzt einer möglichen Kurzvariante der Nordumfahrung zugestimmt. Wir bleiben dran!

Schöne Grüße

Peter Strauch
Stadtrat


Dienstag, 21. August 2018

CSU Ortsverband gratuliert Lothar Hermann zum 70. Geburtstag mit einem selbstgebackenen Guglhupf

In der Strudl-Alm auf dem Dachauer Volksfest gab es am letzten Volksfestmontag ein besonderes Fest zu feiern. Lothar Herrmann feierte im Kreise seiner Familie, Freunde und Weggefährten seinen 70. Geburtstag. Der CSU-Ortsverband Dachau überraschte den beliebten Konditormeister mit einem selbstgebackenen Guglhupf. Dazu überreichte der Kreisvorsitzende Bernhard Seidenath, MdL, passend zum Volksfest einen CSU-Bierkrug. 

Bei zünftiger Musik und wohlschmeckenden Weißwürsten ließen die Gratulanten das Geburtstagskind hochleben. 

Von der CSU gratulierten dem Mitglied Lothar Herrmann von links nach rechts:
Fraktionsvorsitzender Florian Schiller, Gisela Prillinger-Tödter, Bernhard Seidenath, MdL, Stadtrat Peter Wagner, der Jubilar Lothar Herrmann, Landrat Stefan Löwl, 3. Bürgermeisterin Gertrud Schmidt-Podolsky, Andrea Hartl, Horst Januschkowetz und Stadträtin Heidi Lewald. 


Sonntag, 19. August 2018

20 Jahre Dachauer Volksfest - CSU-Fraktion gratuliert Familie Naumann

Bild: Christian Naumman (2.v.r.) mit seinen beiden Söhnen (2. u. 3.v.l.), 3. Bürgermeisterin Gertrud Schmidt-Podolsky (1.v.r.), Stadträtin Heidi Lewald (Mitte) & CSU-Fraktionsvorsitzender Florian Schiller (1.v.l.)

Mittwoch, 11. Juli 2018

Ludwig-Thoma-Haus braucht noch

Am 10.07.2018 haben wir mit Vertretern der CSU Fraktion aus Bau- und Kulturausschus und anderen Stadträten das Ludwig-Thoma-Haus besichtigt.

Neben dem allgemeinen Baufortschritt wurden auch die nächsten Schritte mit dem Architekt Erwin Zehrer besprochen. Bisher wurden alle Decken entfernt und überprüft welche arbeiten noch durchzuführen sind. Insbesodnere für den Brandschutz muss noch viel getan werden! Hier sieht man die Decke im Eingangsbereich...


Neben neuen Türen, einer Sprinkleranlage und einer neuen Beleuchtung soll auch auch der Durchzug im Eingangsbereich und im Treppenhaus verhindert werden. Außerdem wurde gestern im Bauausschuss beschlossen, die Bühnenbeleuchtung zu erneuern und eine Klimatisierung einzubauen.

Ein umfangreiches Sanierungsprojekt! Wir sind allerdings der Meinung, dass uns das Thoma-Haus noch viele Jahre als das Veranstaltungszentrum der Stadt dienen wird.


Auf dem Foto siehnt man von links: August Haas, Erwin Zehrer (Architekt), Silvia Kalina, Peter Strauch

Eines ist noch wichtig. Die Bauarbeiten können in diesem Jahr nicht fertiggestellt werden. So muss das Thoma-Haus voraussichtlich zwischen Mai und August im nächsten Jahr nochmal geschlossen werden.

Peter Strauch




Donnerstag, 21. Juni 2018

Verkehrsveranstaltung vom 13.06.2018 Bericht

Mit dem Bus in Dachau unterwegs
CSU diskutiert über die Zukunft des Busverkehrs 

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Zukunft Dachau“ lud die CSU zu einem Informations- und Diskussionsabend zum Thema Busverkehr in den Zieglerbräu ein.
Ortsvorsitzender Tobias Stephan wies in seiner Begrüßung darauf hin, dass die Attraktivität des Angebots ein wichtiger Baustein bei der Bewältigung der Verkehrsprobleme sei.
Als Experten hatte der CSU-Ortsverband Reinhard Dippold eingeladen, seines Zeichens Abteilungsleiter Verkehr bei den Stadtwerken Dachau.

Dippold ging in seinem Vortrag auf die Geschichte sowie die Entwicklung des Busverkehrs in der Großen Kreisstadt ein. Begonnen habe man 1949 mit einem Bus und einer Linie, die vom Bahnhof über die Altstadt zur KZ-Gedenkstätte führte. Heute böten die Stadtwerke 11 Linien an, die Busflotte umfasse über 40 Busse in allen Größen.
Mit einem Blick in die Statistik zeigte er, wie sehr sich das Angebot in dieser Zeit verbessert hat. Wären um 1950 pro Jahr gerade mal 10.000 Fahrgäste auf 5.000 Linienkilometer transportiert worden, so seien es heute fast 350.000 Fahrgäste auf knapp 100.000 Linienkilometern. Auch die Abdeckung des Stadtgebietes mit den Bussen sei sehr attraktiv,
so Dippold. Es gebe seit der Anbindung von Himmelreich fast keine Gebiete mehr, wo die nächstgelegene Bushaltestelle mehr als 300 Meter entfernt ist. Auch die Qualität der Haltestellen lägen den Stadtwerken sehr am Herzen. Von den 126 Haltestellen seien bereits 103 behindertengerecht ausgebaut und an 65 befinde sich ein Wartehäuschen.
„Diese Quoten sind bayernweit spitze“, sagte Dippold nicht ohne Stolz.
Großes Augenmerk lege man derzeit auf das Thema „Busbeschleunigung“. Die Ausschreibung für das System sei bereits abgeschlossen, so dass mit Inbetriebnahme noch in diesem Jahr zu rechnen sei. Im Rahmen dieser Maßnahme würden alle relevanten Ampelanlagen sowie die gesamte Busflotte mit dem System ausgerüstet. Dippold machte aber auch deutlich, dass sich vor allem in den Hauptverkehrszeiten signifikante Verbesserungen erst ergeben würden, wenn der Durchgangsverkehr auf den Hauptstraßen um Dachau herumgeführt würde.
Abschließend wies er auf die Bemühungen der Stadtwerke zum Nahverkehrsplan hin. Dieser sei ein "unerlässliches Instrument" für die Gestaltung des allgemeinen öffentlichen 
Personennahverkehrs. Er beinhalte die für den allgemeinen öffentlichen Personennahverkehr  formulierten Zielvorstellungen und stelle die dazu vereinbarten Lösungskonzepte dar. 
Derzeit stünden Anträge und Ideen im Raum, die das Angebot nochmal massiv verbessern würden. Die gefahrenen Linienkilometer würden sich so bis 2021 auf 200.000 Linienkilometer verdoppeln, auch die Busflotte müsste deutlich aufgestockt werden. Die Entscheidung läge hier aber final im Feld der Politik, also im Stadtrat.
Fraktionsvorsitzender Florian Schiller und der Sprecher im Umwelt- und Verkehrsausschuss Peter Strauch zeigten im Anschluss an Dippolds Vortrag die Leitlinien der CSU-Verkehrspolitik auf.
Hauptziele seien die Entlastung der Dachauer Bevölkerung von Verkehrsemissionen bei gleichzeitiger Sicherstellung des Zugangs zur Mobilität. 
Beim Busverkehr seien die Forderung der CSU eindeutig: In der Normalverkehrszeit müsse ein 10-Minuten-Takt (5:30 Uhr bis 20:30 Uhr) und in der Schwachverkehrszeit ein 20 Minuten-Takt (20:30 Uhr bis 24 Uhr) her. Zudem müsse die Taktfrequenz auf allen Linien erhöht werden, so Schiller und Strauch.
Weitere wichtige und zentrale Verkehrsprojekte aus CSU-Sicht seien u.a. die Realisierung der Nord- Ostumgehung, ein Parkhaus am Bahnhof mit „abgeschirmter Zufahrt“ für 600 Fahrzeuge, der offensive Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge, der Bau einer Mobilitätsstation am Stadtbahnhof“, Ø„Laufbänder“ in der Altstadt, der Ausbau von Car-Sharing-Angeboten in Dachau  sowie die ØEinführung eines Mietradsystems.


In der anschließenden Diskussion wurde eifrig und intensiv über die angesprochenen Themen diskutiert, insbesondere auch zu Themen wie Einführung von Elektrobussen, Situation am Busbahnhof und künftige Linienführungen. Die anwesenden Bürgerinnen und Bürger konnten ihre Wünsche und Ideen einbringen und Florian Schiller versprach, diese in Fraktion und Ortsvorstand zu besprechen und in die weitere politische Diskussion einzubringen. 
Für den Herbst kündigte Peter Strauch eine weitere öffentliche Veranstaltung zum Thema "Zukunft des Individualverkehrs" an.

Berichterstattung: 
Tobias Stephan CSU - Ortsvorsitzender Dachau

Sonntag, 17. Juni 2018

Rathausneubau – CSU-Fraktion für Wiesböck Parkplatz als neuer Standort

Bereits im vergangenen Jahr zeichnete sich im Stadtrat ab, dass ein weiteres Gebäude für das Rathaus auch außerhalb der Altstadt in Frage käme. Bereits damals – zuletzt in der Haushaltssitzung des Stadtrats im Dezember forderte unsere Fraktion das Wiesböck-Grundstück neben der dann in Auftrag gegebenen Moorbadvariante zu untersuchen. Derzeit besteht auf dem Wiesböckareal ein Parkplatz, der für die Münchner Straße eine wichtige Funktion erfüllt, aber alles andere als ein Schmuckstück darstellt. Und das am Fuße der Altstadt zwischen Unterer Stadt und dem Karlsberg an der Amper. Das Grundstück bietet für ein Bürgerbüro an zentraler Stelle ausreichend Platz, die benötigten Stellplätze dafür, sowie der Ersatz für den bestehenden Parkplatz können im Untergrund verschwinden. Die Amper kann zugänglich gemacht und dadurch für die Öffentlichkeit erlebbar gemacht werden.

Die Verwaltung mit OB Hartmann hatte hingegen die Fläche des Max-Mannheimer Platzes favorisiert und geprüft. Die Ergebnisse der Prüfung konnte außer bei Hartmann und seiner SPD keine flammenden Unterstützer gewinnen und wurde nach intensiver Debatte mit 9:6 Stimmen abgelehnt. Damit ist diese Variante vom Tisch. Die Zufahrt über den Oberanger wäre aus unserer Sicht zum Desaster geworden. Alleine das Bürgerbüro hat schon heute über 30.000 Bürgerkontakte im Stadtgebiet. Man stelle sich dann noch die Kindergarteneinschreibung bei Amt IV, das laut Verwaltung auch ausgelagert werden soll, auf dem Areal vor. Die Scheibnerschule hätte durch ein neues Gebäude vormittags sehr oft im Schatten gestanden und vom Max-Mannheimer Platz wäre nur noch ein Bruchteil übrig geblieben-

Ob die Verwaltung nun dem mehrheitlich in der Diskussion geäußerten Wunsch entspricht und das Wiesböckgrundstück untersucht, weiß man nicht so genau. Der OB hatte den Beschlussvorschlag nur auf das Moorbadgelände gemünzt und nicht über eine Alternative abstimmen lassen. Wir werden nachfragen und wenn nötig einen Antrag stellen.

Florian Schiller, Fraktionsvorsitzender

Donnerstag, 14. Juni 2018

Verkehrsveranstaltung "mit dem Bus in Dachau unterwegs" am 13.06.2018

Zukunft Dachau
Verkehrspolitik vor Ort


Der Diskussionsabend der CSU am Mittwoch, den 13.06.2018 im Zieglerbräu zum Thema Busverkehr in Dachau fand reges Interesse.
Peter Strauch berichtet aus dem Umwelt- und Verkehrsausschuss












Reinhard Dippold referiert zu den Themen: Wo kommen wir her im Busverkehr, wo stehen wir gerade und wo wollen wir zukünftig hin aus Sicht des Verkehrsbetriebs der Stadtwerke Dachau.

von links nach recht: Florian Schiller, Heidi Lewald, Gertrud Schmidt-Podolsky, der Referent Reinhard Dippold Abteilungsleiter Verkehrsbetrieb der Stadtwerke Dachau, Peter Strauch

Ausführlicher Bericht folgt in Kürze.

Aktuelles aus der Bauausschusssitzung vom 12. Juni 2018

Gewerbegebiet südlich des Schleißheimer Kanals (ehemaliges Seeber-Gelände) 

Im Rahmen der öffentlichen Auslegung wurden von 6 Bürgern, zum Teil mit Listen von Nachbarschaftsunterschriften im mehrstelligen Bereich, Anregungen und Kritikpunkte vorgebracht.
Im Wesentlichen mit dem selben Inhalt, wie in der 1. Bürgerbeteiligung. Insgesamt umfassten die Stellungnahmen der Beteiligungen durch die Bürger 42 Seiten.

Der Bauausschuss hat sich wie bisher, sachlich und fachlich mit der Abwägung befasst und den Behandlungsvorschlägen der Verwaltung zugestimmt. Wie ernst die Bürgeranliegen genommen und wie gründlich die Unterlagen durchgearbeitet werden, macht unser in der Beratung vorgebrachter Antrag deutlich. So brachten wir als CSU- Fraktion die Forderung nach einer Stapelung der ca. 1350 erforderlichen Parkplätze in den 4 Baufeldern ein, um weniger der kostbaren Fläche zu versiegeln und Platz für mehr Grün und Frischluft zu erreichen. Nach intensiver Diskussion konnte diesem Antrag, die rechtliche Möglichkeit der Festschreibung im B-Plan zu prüfen und dann diesen Beschluss auch umzusetzen, der Bauausschuss inklusive des OB Hartmann einstimmig zustimmen.

Gertrud Schmidt-Podolsky


Ignaz-Straße 14 - Flächennutzungsplanänderung "Ehemalige Schule Mitterndorf"
Billigung der Planung für das frühzeitige Beteiligungsverfahren



Die unter 2.2 dargestellte Flächennutzungsplanänderung für einen Kindergarten und Wohnungsbau wurde einstimmig gebilligt.

Wesentliche Neuerung ist, dass für das gesamte Gebiet MD - Dorfgebiet festgesetzt wurde, um auch dem dort ansässigen Landwirt die Möglichkeit einer Betriebs- erweiterung nicht zu verbauen.

Auf Nachfrage der Kindergartenreferentin Elisabeth Zimmermann bestätigte die Verwaltung, dass auf eventuell störende Emissionen durch bauliche Maßnahmen, wie z.B. kontrollierte Raumlüftung reagiert werden kann.

Heidi Lewald



Verschiedenes öffentlich

Unter diesem Tagesordnungspunkt gab es die Antwort auf eine Anfrage von Stadtrat Claus Weber zu den Glasaufbauten im Dachgeschoss des Gebäudes in der Konrad-Adenauer- Str. 20. Laut Verwaltung weichen die genehmigten Aufbauten in der Ausführung nur geringfügig von der Genehmigung ab.

Auf Nachfrage zur Baustelle Wieninger Str. 5 teilte die Verwaltung mit, dass es sich angeblich nur um geringfügige Vergrößerungen und Dachausbau handelt. Dies sei Alles mit dem Landesamt für Denkmalschutz abgesprochen und man hätte damit den Bauausschuss belästigen wollen.
Nachdem es einen Grundsatzbeschluss gibt, dass alle Maßnahmen in der engeren Altstadt, innerhalb des Burgfriedens im BPA zu behandeln sind, ist hierzu sicher noch die ein oder andere Klärung erforderlich.http://sz.de/1.4013119
Ebenso verhält es sich mit der Baumaßnahme Schillerstraße 1. Im Wesentlichen hier um die Stellplatzablöse. Die CSU - Sprecherin Gertrud Schmidt-Podolsky wies darauf hin, dass es der CSU - Fraktion in erster Linie darum geht, dass möglichst alle Bauherren und Architekten gleichbehandelt werden.

Sonntag, 10. Juni 2018

Gratulation zum 80. Geburtstag des verdienten Mitgliedes Johann Müller



Am 01.06.2018 feierte Herr Johann Müller seinen 80. Geburtstag zusammen mit den Weggefährten vom Verein Behinderte und Freunde. Auch Mitglieder des CSU - Ortsvorstandes sowie der CSU - Stadtratsfraktion gratulierten dem langjährigen CSU - Mitglied persönlich und überreichten ein kleines Geschenk. Johann Müller ist seit mehr als 30 Jahren aktiv ins Geschehen des Ortsverbandes eingebunden und unterstütze die Partei besonders in den Wahlkämpfen mit großem Engagement und Tatkraft.
Von links nach rechts:
Christine Unzeitig, Günter Dietz, Silvia Kalina, Tobias Stephan, der Jubilar Johann Müller, Gertrud Schmidt-Podolsky und Heidi Lewald

Ehrenortsvorsitzender Georg Engelhard feiert heute Geburtstag



Ihren Ehrenortsvorsitzenden Georg Engelhard besuchten an seinem Ehrentag einige Mitglieder der CSU - Stadtratsfraktion und des CSU - Ortsvorstandes.
Von links nach rechts:
Michael Engelmann, August Haas, Anton Limmer, Gertrud Schmidt-Podolsky, Bernhard Seidenath, MDL und Kreisvorsitzender, Horst Januschkowetz und Heidi Lewald ließen Georg Engelhard hochleben. Im Kreise seiner Familie wurde es ein diskussionsfreudiger Vormittag, an dem es von der Stadtratspolitik bis hin zum Landtagswahlkampf viele anregende Themen gab.




CSU - Stadtratsfraktion unterstützt Projektarbeit am ITG

Die Mitglieder der CSU-Stadtratsfraktion unterstützen die Projektarbeit "Heimatbuch Dachau" der Kollegstufe des ITG.


Anläßlich der Übergabe der Spende von 300,- € an die Schülerinnen und Schüler der Projektgruppe und die Lehrerin Hedwig Bäuml, der Leiterin, stellten die Stadträtinnen Elisabeth Zimmermann und Gertrud Schmidt-Podolsky, Bürgermeisterin Fragen an die Kollegiaten zur Motivation für gerade dieses Projekt und welche Emotionen Vergleiche der Darstellungen von der Zeit um 1900 mit der Gegenwart hervorriefen. Neben interessanten Details zur Entstehung des Heimatbuches, das im Herbst 2018 herausgegeben wird und käuflich erworben werden kann, erfuhren die beiden Stadträtinnen jedoch auch, dass sich die Sponsorensuche leider recht mühsam darstellt. Deshalb wird um Nachahmung gebeten, jeder noch so kleine Betrag ist willkommen und trägt zur finanziellen Sicherung des Projekts der Schülerinnen und Schüler bei.

Freitag, 25. Mai 2018

Neues zum Verkehr in Dachau, was ist denn da los?

Liebe Leserinnen und Leser,

in letzter Zeit ist wieder viel passiert im Umwelt- und Verkehrsausschuss. Leider komme ich erst heute dazu etwas darüber zu schreiben.

Unter dem schreiben ist nun aus meinem Bericht ein Kommentar geworden. Das war zwar nicht beabsichtigt, aber ich denke das ist auch mal interessant.

Was gibt es also neues in Dachau.

Die Planungen für ein Parkhaus in Augustenfeld, östlich des Bahnhofs gehen voran. Wir haben beantragt, dass das neue Parkhaus 600 Stellplätze bekommen soll und eine Mobilitätsstation (E-Ladesäulen, Plätze für Car-Sharing etc.). Außerdem haben wir beantragt, die gesamte Einfahrt so weit wie möglich einzuhausen. Das bedeutet schon die Einfahrt wird überbaut, so dass Emissionen minimiert werden. Somit werden die Stellplätze von ehemals 1200 auf 600 reduziert. Vom Bündnis für Dachau wurde sogar gefordert gar keine Parkplätze mehr anzubieten. Wir konnten für unsere Forderungen in der letzten Sitzung eine Mehrheit gewinnen.

Hier noch eine persönliche Anmerkung: In letzter Zeit werden die Anträge und Vorlagen im Umwelt- und Verkehrsausschuss immer extremer. So wie z.B. alle Parkplätze am Bahnhof zu streichen oder der Antrag (auch vom Bündnis) jedes Jahr 2% der Parkplätze in der Stadt wegfallen zu lassen und umzuwandeln. Oder der Vorschlag der Stadtverwaltung alle Druckknopf-Ampeln im Stadtgebiet so zu schalten dass der Fußgänger immer eine maximale Grünphase hat und der Autofahrer damit längere Rotphasen. Dieser Vorschlag hätte die Verkehrsbelastung in unserer Stadt extrem gesteigert. Staus vor den Ampeln auf den Hauptverkehrsstraßen wären dabei herausgekommen. Warum das Ganze? Ganz klar, wir im Stadtrat haben alle das gleiche Ziel, so viele Menschen wie möglich dazu zu bringen auf den ÖPNV oder aufs Radl umzusteigen. Jetzt gibt es hier allerdings zwei grundsätzliche Möglichkeiten das zu tun.

1. Ich verursache Staus, nehme Parkplätze weg, schaffe ein schlechtes Klima für Autofahrer und versuche mit Verboten Menschen dazu zu bringen ihr Verhalten zu ändern.

2. Ich verbessere den Busverkehr (Taktzeiten, Haltestellen...), mache das Fahrradfahren attraktiver, biete Mietfahrräder an und versuche die Menschen mit Anreizen dazu zu bringen ihr Verhalten zu ändern.

Meiner Meinung nach wird momentan von vielen Parteien und der Stadt versucht den Weg der Verbote zu gehen. Ich persönlich halte das für falsch. Meiner Meinung nach müssen wir Anreize schaffen damit der Dachauer gerne das Verkehrsmittel wechselt!

Aber das ist meine persönliche Meinung!

Ich hoffe ich habe dieses Mal nicht zu viel meiner Meinung geschrieben. Das nächste Mal wird es wieder ein Bericht.

Schöne Grüße

Peter Strauch
Stadtrat


Sonntag, 15. April 2018

Gratulation an Ehrenamtliche Helferin

Maria Stimper ist seit 2012 in der Helios Amperklinik als sog. Grüne Dame tätig. Sie besucht wöchentlich regelmäßig Patienten am Krankenbett.
Für diese ehrenamtliche Tätigkeit bekam sie die Auszeichnung "Weißer Engel" aus der Hand von Gesundheitsministerin Melanie Huml verliehen. 
Bürgermeisterin Gertrud Schmidt-Podolsky sowie Stadträtin Silvia Kalina nahmen ebenfalls an der Feierstunde teil und gratulierten Frau Stimper ganz herzlich .
 

Dienstag, 20. März 2018

Megathema Verkehr bewegt die Dachauer

An die 80 Bürgerinnen und Bürger sind der Einladung der CSU Dachau zu einem Diskussionsabend in den Schützensaal Drei Rosen gefolgt. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Zukunft Dachau" stand das Thema Verkehr im Mittelpunkt, schwerpunktmäßig diesmal der Straßenverkehr. Referenten waren PHK Richard Wacht von der Polizeiinspektion Dachau, Landrat Stefan Löwl und Stadtrat Peter Strauch, Sprecher der CSU im Verkehrsausschuss. Themen des Abends waren die Entwicklung der Münchner Str., die Perspektiven für eine Nord-Ost-Umfahrung Dachaus und die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger rund um den Straßenverkehr. 
 
Ortsvorsitzender Tobias Stephan wies in seiner Begrüßung auf die Dynamik und Attraktivität des Großraum Münchens. Bis 2035 würden hier bis zu 1,85 Millionen Einwohner alleine im Stadtgebiet der Landeshauptstadt prognostiziert. Dies hätte immense Auswirkungen auf die Verkehrssituation im Ballungsraum.

Wacht stellte die aktuellen Unfallstatistiken vor. Diese zeigten, dass sich die baulichen Maßnahmen in der Münchner Straße bewährt hätten. Seit dem Umbau gebe es deutlich weniger Unfälle. Auch Fraktionsvorsitzender Florian Schiller unterstrich die Richtigkeit dieser verkehrspolitischen Entscheidung.

Landrat Stefan Löwl untermauerte mit Verkehrsprognosen aus aktuellen Gutachten die Bedeutung einer Nord-Ost-Umfahrung für Dachau. Nur so könnten zentrale innerörtliche Straßen, wie die Schleißheimer Str. entlastet werden. So lange der überörtliche Verkehr nicht um Dachau herumgeführt werde, seien Verkehrsberuhigungsmaßnahmen innerorts schwer umzusetzen, so Löwl. Mit Praxisbeispielen aus anderen Städten untermauerte er die große Chance für die innerörtliche Entwicklung, die sich aus einer Umfahrung für Dachau ergeben könnte.

Peter Strauch, der Sprecher der CSU im Verkehrs- und Umweltausschuss skizzierte zum Abschluss noch die Ziele der Verkehrspolitik der Dachauer CSU. Diese seien zum einen die Entlastung der Dachauer Bevölkerung von Verkehrsemissionen, insbesondere Lärm und Schadstoffe und zum anderen die Sicherstellung des Zugangs zur Mobilität.  Wer nicht mobil sein könne, habe schlechteren Zugang zum wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben, so Strauch.

Für die nächsten Jahre listete er eine Reihe von Maßnahmen auf, für die die CSU eintreten werde bzw. schon Anträge im Stadtrat eingebracht habe, so die Nord‐ Ost-Umfahrung, ein Parkhaus am Bahnhof mit „abgeschirmter Zufahrt“ für 600 Fahrzeuge, die Verlängerung der Fahrzeiten des „City‐Bus“ bis 22 Uhr, den offensiven Ausbau der Ladeinfrastruktur für E‐Fahrzeuge, den Bau einer Mobilitätsstation am „Stadtbahnhof, „Laufbänder“ in der Altstadt, den Ausbau des Car‐Sharings in Dachau sowie die Einführung eines Mietradsystems in Dachau.

In der intensiven Diskussion hatten die Besucherinnen und Besucher der Veranstaltung dann noch die Gelegenheit, ihre Anliegen "loszuwerden". Auf Flipcharts und Infotafeln wurden alle Wünsche und Ideen festgehalten. Fraktionsvorsitzender Florian Schiller kündigte für 2018 noch drei weitere Veranstaltungen zum Thema Verkehr an. Dort werde es u.a. um die Weiterentwicklung des ÖPNV, den Radverkehr und die Luftreinhaltung gehen.

Donnerstag, 11. Januar 2018

Umbenennung des "Unteren Markt" zu Fondi-Platz

Die Verwaltung regte im letzten Kulturausschuss an, anlässlich des 20jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft zwischen Dachau und Fondi, 2018 einen Platz nach der italienischen Partnerstadt zu benennen.

Mit dem Klagenfurter Platz in Dachau Süd besteht bereits eine Platzbenennung nach Dachaus erster Partnerstadt. Die Verwaltung schlug vor im Neubaugebiet Augustenfeld einen „Fondi-Platz“ einzurichten. Wann der Platz allerdings gebaut werden würde ist unklar, da man sich derzeit noch im Bebauungsplanverfahren befindet.

Darauf hin haben die Bürger für Dachau vorgeschlagen, den "Unteren Markt", das ist der Platz auf dem der Maibaum an der Münchner Str. steht in Fondi-Platz umzubenennen. Hier sind keine postalischen Adressen und damit auch keine Anwohner von der Umbenennung betroffen.

Das Thema wurde kontrovers im Ausschuss diskutiert. Wir haben nun im Kulturausschuss dafür gestimmt, darüber entgültig im übernächsten Stadtrat abzustimmen. Damit wir bis dahin genug Zeit haben die Meinung der Dachauer zu diesem Thema zu erfahren.

Nun unsere Frage: Was halten Sie von der umbenennung des "Unteren Marktes" in "Fondi-Platz"? Bitte schreiben Sie uns doch Ihre Meinung einfach in die Kommentare bei Facebook oder an mich per E-Mail peter.strauch@csu-dachau.de

Schöne Grüße 

Peter Strauch
Sprecher CSU Umwelt- und Verkehrsausschuss

Dienstag, 9. Januar 2018

Anwohnerparkzone läuft gut an...

Der Parkdruck am und um den Dachauer Bahnhof ist groß. Vor allem die Anwohner von der Jahnstr. bis zum Bahnhof haben die letzten Jahre stark darunter gelitten.


Deshalb haben wir als CSU Stadtratsfraktion bereits im Jahr 2014 einen Antrag gestellt, sich das Gebiet am Bahnhof großräumig anzusehen und eine Parkraumbewirtschaftung einzuführen. Ziel war es die Anwohner zu schützten, die Verkehrssicherheit insb. für die Schulkinder zu erhöhen und den Pendlern das Parken am Bahnhof zu ermöglichen.

Bis Ende 2017 hat es gedauert, doch nun ist sie da, die "Anwohner Parkzone".

Bis jetzt läuft es sehr gut. Anwohner können einen Parkausweis bei der Stadt beantragen und bei den ausgewiesenen Parkplätzen parken. Man kann wieder aus den Hauseinfahrten ein- und ausfahren und die Verkehrssicherheit ist aufgrund größerer Übersichtlichkeit auch und vor allem für die Schulkinder gestiegen.




Wir werden das Gebiet um den Bahnhof weiter im Auge behalten und insbesondere auch prüfen, ob sich der Parkdruck auf die angrenzenden Gebiete erhöht.

Peter Strauch
Sprecher CSU Umwelt- und Verkehrsausschuss