Direkt zum Hauptbereich

CSU-Stadtrat Peter Strauch wird OB-Kandidat

Am gestrigen Montag haben sich Ortsvorstand und Stadtratsfraktion einstimmig für Peter Strauch als OB-Kandidaten für die Kommunalwahl 2020 ausgesprochen.

Zuvor hatte eine Findungskommission bestehend aus dem Ortsvorsitzenden Tobias Stephan, 3. Bürgermeisterin Gertrud Schmidt-Podolsky und Fraktionsvorsitzenden Florian Schiller ausgelotet, welche Persönlichkeit am besten geeignet ist das Amt des Oberbürgermeisters auszufüllen und das Vertrauen der Dachauerinnen und Dachauer bei der Wahl zu gewinnen.

Der seit 2012 amtierende Stadtrat Peter Strauch ist der Wunschkandidat - er bringt die besten Voraussetzungen mit: Berufs- und Führungserfahrung, Durchsetzungsstärke, politische Erfahrung in Partei und Fraktion und eine tiefe Verwurzelung in der Stadt mit. Peter Strauch ist 45 Jahre alt, ist verheiratet und hat zwei Kinder im Alter von 10 und 14 Jahren. Für die Fraktion ist er seit drei Jahren Sprecher im Umwelt- und Verkehrsausschuss, dem Zukunftsausschuss schlechthin. Dort prägt er ganz wesentlich das Profil der CSU und macht immer wieder deutlich, dass für ihn Umwelt und Verkehr, Umwelt und Wirtschaft nicht im Widerspruch stehen dürfen, sondern gemeinsam betrachtet werden müssen. So formulierte er in seiner Vorstellung vor den Parteifreunden das klare Ziel Dachau zum umweltfreundlichsten Wirtschaftsstandort Bayerns machen zu wollen.

In den kommenden Wochen und Monaten gilt es nun Peter Strauch eine starke Stadtratsliste an die Seite zu stellen, mit der er gemeinsam in den Wahlkampf ziehen kann. Neben erfahrenen Stadträtinnen und Stadträten ist es das klare Ziel auch profilierte neue Köpfe aus der Bürgerschaft zu gewinnen. Die Wahl wird spannend werden und die CSU hat eine echte Chance aus ihr erfolgreich hervorzugehen!

Florian Schiller
Vorsitzender CSU-Stadtratsfraktion



Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

MD-Gelände: Wo anders ist es auch nicht anders oder besser

Wann passiert etwas auf dem MD-Gelände? Kommt die Dachauer Politik endlich voran? Wann wird es eine Entscheidung im Stadtrat geben? Fragen über Fragen - und die Politik steht da, als würde sie die große Chance auf dem MD-Gelände verschlafen und nicht fähig sein, Entscheidungen zu treffen. Aber ist es wo anders anders bzw. besser? In Kostheim bei Wiesbaden produzierte die Linde AG auf einem 11 Hektar großen Areal Kühlgeräte. Seit 2006 ist damit aber Schluss. Seitdem steht das Gelände leer. Die Stadt Wiesbaden träumt vom "Wohnen am Wasser" - kommt uns das in Dachau nicht bekannt vor. 2010 sollte der Spatenstich sein. Doch daraus wird nichts. Das Problem: Ein Investor fehlt! Mehr über den Link in der Überschrift - viel Spaß beim Lesen!

Bushaltestelle und Schulturnhalle - Bauausschuss (BA) fordert Verwaltung zur erneuten Prüfung auf

In der letzten Bauausschusssitzung (BA) wurde auf Initiative der CSU-Mitglieder die Verwaltung aufgefordert, eine Alternativfläche zur bisherigen Fläche für die geplante Schulturnhalle zu prüfen, um auf der dafür vorgesehenen Fläche eine adäquate Bushaltestelle zu errichten. Da sich in dem Gebiet die Grundschule Augustenfeld, die Montessorischule sowie die Realschule des Landkreises befindet, ist mit einem hohen Verkehrsaufkommen zu rechnen. Nach Meinung der CSU-Stadträte reicht dafür die vorgeschlagene Planung des Bauamtes der Stadt Dachau für die Bushaltestelle nicht aus. Diese Sorge wurde in der Sitzung ebenfalls von der Polizei Dachau geteilt.  

Update zum Thema Windrad

Nachdem der Werkausschuss mit 12:3 Stimmen entschieden hatte die Windraduntersuchungen auf den Weg zu bringen, haben sich umgehend in und um Pellheim kritische Stimmen zu wort gemeldet. Zum einen kamen diese aus der Bürgerschaft vor Ort, zum anderen aber auch aus den Nachbargemeinden. Genauso wie die eigenen Bürger waren auch die Nachbarn nicht vorab informiert worden. Der Appell der CSU-Fraktion die Bürger frühzeitig zu beteiligen war noch in der Werkausschusssitzung nicht von ungefähr formuliert worden. Nachdem die Bürger vor Ort auf die gesetzliche 10H-Regelung vertrauten, hatte kaum noch jemand mit der Planung für ein Windrad im Raum Pellheim gerechnet. Daher wurde auf der Bürgerversammlung in Pellheim nicht nur dem Unmut über das Vorgehen Luft gemacht, sondern von den Bürgern auch mit überwältigender Mehrheit beschlossen, der Stadtrat möge die Planung stoppen. Diese Kritik ist aus Sicht unserer Fraktion ernst zu nehmen. Sprich, es müssen nun alsbald die vorliegenden Überlegung...