Direkt zum Hauptbereich

Holzskulptur im Bauhof "aufgetaucht" - Antrag zu Restaurierungskosten

Viele Dachauer erinnern sich noch an den Künstler Erwin Borgwardt wegen seiner Eisskulpturen. Ein weniger vergängliches Werk ist eine Holzskulptur, die aus einem mächtigen Lindenstamm gefertigt wurde und eine Familie zeigt. An dieser arbeitete Borgwardt im Torbogen des Dachauer Wasserturms. Leider verstarb er, ohne die Skulptur vollenden zu können. Schlussendlich landete das Werk im Bauhof, wo es nun wieder aufgetaucht ist. CSU-Kulturreferent Härtl und ÜB-Bauhofreferent Höfelmaier beantragen daher zu prüfen, mit welchem finanziellen Aufwand die Skultur restauriert werden kann. Der Antrag im Wortlaut: http://www.dachau.de/uploads/2013-03-19_Antrag_Haertl-Hoefelmaier_Holzskulptur_Borgwardt.pdf

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Es war einmal ... so beginnen alle Märchen - dies ist aber kein Märchen

... sondern eine reale Dankes-Email im Nachgang zum Gespräch bei Oberbürgermeister Peter Bürgel (CSU) zum Neubau "Kindergarten Dachau-Süd". Besonders Interessante Textpassagen haben wir uns erlaubt fett zu markieren. Ob sich Herr Christoph Maier, Mitinitiator des Bürgerentscheides am 18.03.2012, noch an seine Email erinnern kann? Viel Spaß beim Lesen Von: Christoph E. Maier [mailto:Christoph@CCMaier.de] Gesendet: Samstag, 6. Februar 2010 17:08 An: Peter Bürgel Stadt Dachau Cc: Angelika Riesinger; 'Annette Bieniek'; 'Christoph E. Maier'; 'Eva Kalteis'; 'Gabi Schloßbauer'; 'Heike Hein'; 'Irene Thaumüller'; 'Peter Rehm'; 'Sarah Sellschopp'; 'Silvia Würl'; 'Martina Schlüter'; 'Sonnenberger'; Axel Hannemann Betreff: Kindergarten Dachau Süd, Neubau Grüß Gott Herr Bürgel, seitens des gesamten Elternbeirats des Kindergartens Dachau Süd möchte ich mich ganz herzl...

Bürger- und Volksentscheid: 2x knappes JA - 2x wenig Beteiligung - 2x fehlendes Interesse

Am 04. Juli 2010 haben die Bürger in Dachau über die Frage des " Ausstiegs der Stadtwerke aus den Kohlekraftwerksprojekten " in Lünen und Krefeld entschieden sowie auf Landesebene über die Frage eines umfassenden Rauchverbotes in öffentlichen Räumen und Gaststätten . Bei beiden Fragestellungen hielt sich die überwiegende und damit schweigende Mehrheit von Bürgerinnen und Bürgern von nahezu zwei Dritteln von der Wahlurne fern. Der verblieben Rest von einem Drittel bildete sich eine Meinung und gab diese durch Einwurf in die Wahlurne kund. Ob dies ein positives Beispiel für mehr unmittelbare Demokratie ist, soll jeder selbst beurteilen: Das Ergebnis : Bürgerentscheid: Ausstieg Kohlekraftwerksbeteiligungen Lünen  und Krefeld Volksentscheid: Effektiver Nichtraucherschutz

Stadt Dachau Haushaltsplanung 2012 in Bildern