Direkt zum Hauptbereich

Umbenennung des "Unteren Markt" zu Fondi-Platz

Die Verwaltung regte im letzten Kulturausschuss an, anlässlich des 20jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft zwischen Dachau und Fondi, 2018 einen Platz nach der italienischen Partnerstadt zu benennen.

Mit dem Klagenfurter Platz in Dachau Süd besteht bereits eine Platzbenennung nach Dachaus erster Partnerstadt. Die Verwaltung schlug vor im Neubaugebiet Augustenfeld einen „Fondi-Platz“ einzurichten. Wann der Platz allerdings gebaut werden würde ist unklar, da man sich derzeit noch im Bebauungsplanverfahren befindet.

Darauf hin haben die Bürger für Dachau vorgeschlagen, den "Unteren Markt", das ist der Platz auf dem der Maibaum an der Münchner Str. steht in Fondi-Platz umzubenennen. Hier sind keine postalischen Adressen und damit auch keine Anwohner von der Umbenennung betroffen.

Das Thema wurde kontrovers im Ausschuss diskutiert. Wir haben nun im Kulturausschuss dafür gestimmt, darüber entgültig im übernächsten Stadtrat abzustimmen. Damit wir bis dahin genug Zeit haben die Meinung der Dachauer zu diesem Thema zu erfahren.

Nun unsere Frage: Was halten Sie von der umbenennung des "Unteren Marktes" in "Fondi-Platz"? Bitte schreiben Sie uns doch Ihre Meinung einfach in die Kommentare bei Facebook oder an mich per E-Mail peter.strauch@csu-dachau.de

Schöne Grüße 

Peter Strauch
Sprecher CSU Umwelt- und Verkehrsausschuss

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Ehre, wem Ehre gebührt: Freunek und Zehrer ausgezeichnet

Auf Antrag der CSU-Fraktion haben gestern unsere beiden langjährigen Stadträte Helmuth Freunek und Erwin Zehrer den goldenen Ehrenring der Stadt Dachau erhalten - nach der Ehrenbürgerwürde die höchste Auszeichnung der Stadt. Helmuth Freunek, der Erfinder der Dachauer Volkshochschule, gehörte dem Stadtrat 42 Jahre an, Erwin Zehrer, auch verdienter ehemaliger Kreisbrandrat, 36. Wir ziehen vor diesem gewaltigen Engagement den Hut und gratulieren herzlich!

Stadtrat hebt Vorgartensatzung auf - jetzt geht's nach BauGB

Der Stadtrat hat in seiner gestrigen Sitzung die Vorgartensatzung aufgehoben. Die Rechtsgrundlage hierfür ist nicht mehr im Baugesetzbuch (BauGB) enthalten und daher war die Satzung durch den Stadtrat aufzuheben. Wie Bauamtsleiter Simon in der Sitzung erläuterte, geht es nun nach den allgemein üblichen Regelungen im Baugesetzbuch. Bauten und Anlagen in Vorgärten sind nur zulässig, wenn sie nicht den Festsetzungen eines Bebauungsplanes widersprechen oder im unbeplanten Bereich, wenn sie sich nach § 34 BauGB einfügen.

Frohe Weihnachten