Das Bündnis für Dachau kritisiert (zu Unrecht) besonders gerne Anträge der CSU, weil diese angeblich keine Finanzierungsvorschläge enthielten. Und was sehen wir da heute auf der städtischen HP? Einen Antrag des Bündnis zur Installation von Fahrradschutzstreifen entlang der Schleißheimer Straße (http://www.dachau.de/uploads/Frderung_des_Radverkehrs_-_Fahrradschutzstreifen_S.pdf) - ganz ohne Finanzierungsvorschlag! Kaum zu fassen! Wir freuen uns schon, die Bündnis-Fraktion mit Pinseln in den Händen zu sehen, sollte der Antrag eine Mehrheit finden ;-)
Leserbrief zu den Leserbriefen der Mitglieder der 'Bürgerinitiative contra Kohlestrom': Dass Quantität nicht zwingend mit Qualität gleichzusetzen ist, zeigten die Vielzahl der Leserbriefe von BI contra Kohlestrom-Unterstützern in der Ausgabe vom 14. April. Es mag zwar berechtigte Strategie einer Bürgerinitiative sein, durch dieses 'Leserbrief-Bombardement' eine Art optische Überlegenheit zu suggerieren. Dass die zugrunde liegende inhaltliche Unterfütterung mit Argumenten eher dünn ist, kann dadurch nicht verdeckt werden. Aber wozu braucht es Argumente, wenn man auch flotte Sprüche, schiefe Landesbankvergleiche sowie die Rettung des Weltklimas liefern kann. Daher soll hier wieder an die harten Fakten erinnert werden: 1. Die BI tut so, als vertrete sie die Mehrheitsmeinung der Bürger in Dachau. Das ist schlicht und ergreifend nicht der Fall. Denn die Dachauer Bürger nehmen dieses Recht als mündige Marktteilnehmer und Stromkunden bereits jetzt selbst wahr. Von 30000 ...
Die Anmerkung ist aus Ihrer Sicht möglicherweise notwendig.
AntwortenLöschenEs ist schade, denn die Kommentare sind leider jeweils ohne Angabe des Autors. Ist es denn wirklich so schwer zu seinem eigenen Wort zu stehen?
Wenn man das veröffentlichtIch halte es für die gebotene Grundregel der Netzfreiheit.
Für eine Demokratische Diskussionskultur in jedem Falle aber Alternativlos,
mit freundlichen Grüßen
Artur Lackner.