Direkt zum Hauptbereich

Vertagung Landratsamtwiese Parkplatz Bebauung



Der Beschluss des Bebauungsplanes für das Gebiet nördlich des Landratsamtes am Bürgermeister-Zauner-Ring wurde vom Bauausschuss vertragt.


Nachdem des staatliche Straßenbauamt Freising auf den Wegfall der jetzt zur Verfügung stehenden Parkplätze für Finanzamt und Landratsamt hingewiesen hatte, wurden diese Bedenken auch mehrheitlich im Bauausschuss geteilt. Aktuell stehen auf der bisher freien Fläche des Landkreises, welche bisher als Parkplatz genutzt wird und einer Bebauung weichen soll, circa 70 Stellplätze zur Verfügung, welche vorwiegend von Mitarbeitern und Besuchern des Finanzamtes und Landratsamtes benutzt werden. Bei einer Bebauung würden diese Stellplätze fast vollständig entfallen.


Für die beabsichtigte Wohnbebauung sieht der Entwurf des Bebauungsplanes 17 Stellplätze für die Anwohner vor sowie weitere 17 Stellplätze auf der Vorratsfläche für die geplante Stadt-Umland-Bahn (gelber Bereich Karte). Bis zur neuen Abstimmung sollen Lösungen erarbeitet werden, wie im Gebiet des Parkplatzproblem gelöst werden kann.




Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Frohe Weihnachten

Ein Schritt näher am neuen Hallenbad Der Werkausschuss hat in seiner letzten Sitzung mit großer Mehrheit für die Fertigstellung der Planung des Hallenbauneubaus gestimmt, da sich alle Ausschussmitglieder einig waren, dass man ein neues Bad möchte. Auch das Design und die Funktionalität der Planer haben fast alle überzeugt. Dem Einbau eines Hubbodens im Schwimmer- statt im Nichtschwimmerbecken wurde, trotz Mehrkosten, zugestimmt. Hier haben die Vorteile der umfangreicheren Nutzungsmöglichkeiten überzeugt.   Die Idee zu einem Neubau, statt der Generalsanierung des alten Hallenbades, geht auf den Vorschlag den ehemaligen CSU Stadtrats und Fraktionsvorsitzenden Christian Stangl zurück. Zugrunde lag damals eine  grobe Kostenschätzung von 8,6 Mio. €. Mit Blick auf die die mittelfristige Finanzplanung muss die Frage erlaubt sein, ob man sich das Bad, welches weiß Gott kein Spaß- oder Luxusbad wird, wirklich leisten kann, da die Gesamtkosten über 11 bis 13 Mio. € nach d

Stadtrat hebt Vorgartensatzung auf - jetzt geht's nach BauGB

Der Stadtrat hat in seiner gestrigen Sitzung die Vorgartensatzung aufgehoben. Die Rechtsgrundlage hierfür ist nicht mehr im Baugesetzbuch (BauGB) enthalten und daher war die Satzung durch den Stadtrat aufzuheben. Wie Bauamtsleiter Simon in der Sitzung erläuterte, geht es nun nach den allgemein üblichen Regelungen im Baugesetzbuch. Bauten und Anlagen in Vorgärten sind nur zulässig, wenn sie nicht den Festsetzungen eines Bebauungsplanes widersprechen oder im unbeplanten Bereich, wenn sie sich nach § 34 BauGB einfügen.