Direkt zum Hauptbereich

Bebauungsplan Augustenfeld im Bauausschuss in zweiter Runde beschlossen

Geltungsbereich BPlan Augustenfeld-Mitte
Bereits am 17.05.2011 sollte im Bauausschuss (BA) des Dachauer Stadtrats der Beschluss fallen. Da aber einige Fragen nicht abschließend geklärt werden konnten, fand die Entscheidung in einem zweiten Termin am 25.05.2011 im BA des Dachauer Stadtrates statt.

Erschwert wurde die Diskussion durch die Tatsache, dass sich hinsichtlich der Lärmemissionen und dessen Auswirkungen auf die Wohnbebauung die Gutachter des Landratsamtes und der Stadt Dachau nicht ganz einig waren.

Trotzdem wurde im Bauausschuss am Ende der Beschluss einstimmig gefällt und der Bebauungsplan Augustenfeld südlich des Schulzentrums damit beschlossen.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Sozialgerechte Bodennutzung - CSU trägt Konzept mit

Nachdem im Jahr 2013 unter OB Peter Bürgel der Startschuss für eine Neufassung zur Sozialgerechten Bodennutzung gegeben worden war, konnte der Stadtrat nun zweieinhalb Jahre später den finalen Beschluss fassen. Erfahrungsgemäß haben dann solche Entscheidungen viele Väter und Mütter, wie bereist in der Zeitung zu lesen ist - das ist bei dieser Frage aber letztlich nebensächlich. Worum geht es? Wenn künftig neues Bauland in Dachau entwickelt wird, müssen sich die Investoren an den Folgelasten beteiligen. Dazu gehören neben der Infrastruktur wie Straßen, Kindergarten- und Schulplätzen auch die Kosten, die ansonsten die Allgemeinheit zu tragen hätte: und zwar die Bereitstellung von Wohnraum zu verträglichen Preisen. Das Konzept besagt, dass 30% der Wohnungen für soziale Zwecke vorgesehen sein müssen. Ein wichtiger Schritt. Denn heute können sich etliche Familien und Alleinstehende keine Wohnung mehr zu Marktpreisen leisten. Es herrscht Wohnungsnot in unserer Stadt! Nic...

Zukunft Münchner Straße - Aktionstag der Stadtratsfraktion am 14. Oktober

Flotte Sprüche statt harter Fakten

Leserbrief zu den Leserbriefen der Mitglieder der 'Bürgerinitiative contra Kohlestrom': Dass Quantität nicht zwingend mit Qualität gleichzusetzen ist, zeigten die Vielzahl der Leserbriefe von BI contra Kohlestrom-Unterstützern in der Ausgabe vom 14. April. Es mag zwar berechtigte Strategie einer Bürgerinitiative sein, durch dieses 'Leserbrief-Bombardement' eine Art optische Überlegenheit zu suggerieren. Dass die zugrunde liegende inhaltliche Unterfütterung mit Argumenten eher dünn ist, kann dadurch nicht verdeckt werden. Aber wozu braucht es Argumente, wenn man auch flotte Sprüche, schiefe Landesbankvergleiche sowie die Rettung des Weltklimas liefern kann. Daher soll hier wieder an die harten Fakten erinnert werden: 1. Die BI tut so, als vertrete sie die Mehrheitsmeinung der Bürger in Dachau. Das ist schlicht und ergreifend nicht der Fall. Denn die Dachauer Bürger nehmen dieses Recht als mündige Marktteilnehmer und Stromkunden bereits jetzt selbst wahr. Von 30000 ...