Direkt zum Hauptbereich

Schlossberg: Biergarten und Gaststätte sichern

Die CSU Stadtratsfraktion hat einen Antrag zur Aufstellung eines Bebauungsplanes für den Bereich "Biergarten und Gaststätte" gestellt, um die Nutzung als Biergarten/Gaststätte baurechtlich abzusichern.

Für die CSU Dachau war es immer Bedingung für die Zustimmung zur Wohnbebauung auf der gegenüberliegenden Seite im Bereich der Flaschenabfüllerei, dass Biergarten und Schlossberggaststätte modernisiert und erhalten bleiben. Dies wurde insbesondere vom Investor zugesagt und versporchen.

Ebenfalls möchte die CSU damit verhindern, dass im Bereich des Biergartens und der Gaststätte ebenfalls Wohnbebauung entsteht. Sollte Biergarten und Gaststätte nicht wiederbelebt werden, soll nach Ansicht der CSU mindestens eine Freifläche an dieser für Dachau prägenden Stelle erhalten bleiben.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Frohe Weihnachten

Ein Schritt näher am neuen Hallenbad Der Werkausschuss hat in seiner letzten Sitzung mit großer Mehrheit für die Fertigstellung der Planung des Hallenbauneubaus gestimmt, da sich alle Ausschussmitglieder einig waren, dass man ein neues Bad möchte. Auch das Design und die Funktionalität der Planer haben fast alle überzeugt. Dem Einbau eines Hubbodens im Schwimmer- statt im Nichtschwimmerbecken wurde, trotz Mehrkosten, zugestimmt. Hier haben die Vorteile der umfangreicheren Nutzungsmöglichkeiten überzeugt.   Die Idee zu einem Neubau, statt der Generalsanierung des alten Hallenbades, geht auf den Vorschlag den ehemaligen CSU Stadtrats und Fraktionsvorsitzenden Christian Stangl zurück. Zugrunde lag damals eine  grobe Kostenschätzung von 8,6 Mio. €. Mit Blick auf die die mittelfristige Finanzplanung muss die Frage erlaubt sein, ob man sich das Bad, welches weiß Gott kein Spaß- oder Luxusbad wird, wirklich leisten kann, da die Gesamtkosten über 11 bis 13 Mio. € nach d

Stadtrat hebt Vorgartensatzung auf - jetzt geht's nach BauGB

Der Stadtrat hat in seiner gestrigen Sitzung die Vorgartensatzung aufgehoben. Die Rechtsgrundlage hierfür ist nicht mehr im Baugesetzbuch (BauGB) enthalten und daher war die Satzung durch den Stadtrat aufzuheben. Wie Bauamtsleiter Simon in der Sitzung erläuterte, geht es nun nach den allgemein üblichen Regelungen im Baugesetzbuch. Bauten und Anlagen in Vorgärten sind nur zulässig, wenn sie nicht den Festsetzungen eines Bebauungsplanes widersprechen oder im unbeplanten Bereich, wenn sie sich nach § 34 BauGB einfügen.