Direkt zum Hauptbereich

Bahnhof in Webling und Breitenau - innerstädtische Lösung

Thema im letzten Bauausschuss der Stadt Dachau war ebenfalls die Errichtung eines weiteren Bahnhofes / Haltestelle im Bereich Webling oder Breitenau. Die Stadt, welche bei der Bahn angefragt hatte, erhielt hierfür jedoch eine negative Antwort.

Ziel sollte sein, den Pendlerverkehr, welcher sich täglich zum S-Bahn-Bahnhof in Dachau quält, "vor den Toren der Stadt" abzufangen um die Verkehrsbelastung in der Stadt und am Bahnhof (Parkdruck) zu mildern. Daraus wird aufgrund der negativen Antwort aber wohl nichts.

Diskutiert wurde daher, wie man weiter vorgehen möchte. Ziel ist es nun zu untersuchen, aus welchen Stadtteilen der Verkehr am Bahnhof Dachau kommt und im zweiten Schritt wie möglicherweise das Angebot beim Busnetz und für Fahradfahrer verbessert werden kann, um eine Lösung der Verhältnisse am Bahnhof Dachau zu schaffen.

Die Stadtverwaltung hatte bereits Zahlen geliefert. Mitarbeiter der Stadtverwaltung hatten an einem Stichtag die Kennzeichen der abgestellten Fahrzeuge notiert und ermittelt, woher die Parkenden kommen (vgl. Grafik). Diese Untersuchung soll nun ausgebaut werden und durch eine Befragung der Pendler ergänzt werden.


Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

JOB Dachau

Stadträtin Silvia Kalina und Wirtschaftsreferent Florian Schiller bei der Eröffnung der Job -Dachau - der Ausbildungsmesse für den Landkreis und darüber hinaus. Hier beim Stand der Wirtschaftsschule Scheibner. Zahlreiche Stände warteten bereits ab 9 Uhr auf den großen Andrang. Großer Respekt an alle Mitwirkenden bei der Organisation und natürlich insbesondere den Ausstellern. Die Arbeit und Wirtschaftskraft von morgen wurde hier schon heute angepackt. Übrigens: die CSU-Fraktion hatte sich im vergangenen Jahr dafür eingesetzt, dass die Fassade des Gebäudes der Wirtschaftsschule endlich wieder hergerichtet wird. In den Sommerferien soll es nun soweit sein.

Haushaltslage verschärft sich

Wie Stadtkämmerer Thomas Ernst informierte rechnet die Stadt mit deutlich geringeren Gewerbesteuereinnahmen in diesem Jahr. Über vier Millionen fehlen im Vergleich zum Haushalt, der im Januar erst beschlossen worden war. Für die CSU heißt dies zweierlei: Das Signal im Dezember den Haushalt abzulehnen war nicht aus der Luft gegriffen. Es war offenkundig, dass der Entwurf auf Kante genäht ist und bei einer Verschlechterung der Gewerbesteuereinnahmen ein Problem auftreten wird. Insofern gut, dass der Kompromiss vom Januar zumindest gewisse Einsparungen ermöglicht hat. Zum anderen muss die Stadt das Thema Gewerbeentwicklung forcieren. Es braucht nun rasche Fortschritte bei der Entwicklung südlich Siemensstraße in Dachau-Ost. Die CSU-Fraktion hat daher um einen Statusbericht gebeten. Ein verlässlicher Zeitplan ist überfällig. Auch das Thema Gewerbeentwicklungskonzept unter Beteiligung der Bürger soll nun zeitnah konkrete Ergebni...

Flotte Sprüche statt harter Fakten

Leserbrief zu den Leserbriefen der Mitglieder der 'Bürgerinitiative contra Kohlestrom': Dass Quantität nicht zwingend mit Qualität gleichzusetzen ist, zeigten die Vielzahl der Leserbriefe von BI contra Kohlestrom-Unterstützern in der Ausgabe vom 14. April. Es mag zwar berechtigte Strategie einer Bürgerinitiative sein, durch dieses 'Leserbrief-Bombardement' eine Art optische Überlegenheit zu suggerieren. Dass die zugrunde liegende inhaltliche Unterfütterung mit Argumenten eher dünn ist, kann dadurch nicht verdeckt werden. Aber wozu braucht es Argumente, wenn man auch flotte Sprüche, schiefe Landesbankvergleiche sowie die Rettung des Weltklimas liefern kann. Daher soll hier wieder an die harten Fakten erinnert werden: 1. Die BI tut so, als vertrete sie die Mehrheitsmeinung der Bürger in Dachau. Das ist schlicht und ergreifend nicht der Fall. Denn die Dachauer Bürger nehmen dieses Recht als mündige Marktteilnehmer und Stromkunden bereits jetzt selbst wahr. Von 30000 ...