Direkt zum Hauptbereich

Wunder gibt es immer wieder - Stadtratssitzung am 3. Juni 2014

Im Bauausschuss letzte Woche wurde der Vorschlag von Liegenschaftsreferent Gustl Haas (CSU), an die Erweiterungspavillons für die Grundschule Dachau-Ost einen zusätzlichen Pavillon anzudocken, um durch diese Kombinutzung kostensparend Hortplätze zu schaffen, von der Stadtverwaltung noch verworfen - und schon heute schlägt dieselbe Verwaltung dem Stadtrat genau dieses Vorgehen vor, das dann einstimmig angenommen wird! Qualität setzt sich eben durch...

Eher wunderlich als wunderbar: In einer Zeit, in der der Familien- und Sozialausschuss ständig auf dem Laufenden sein muss, was die Entwicklung der Krippen- und Hortsituation angeht, verlegt OB Hartmann (SPD) die nächste Sitzung von Juni auf Ende Juli. Nach Intervention der CSU-Fraktion findet nun eine zusätzliche FSA-Sitzung Ende Juni statt.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Frohe Weihnachten

Ein Schritt näher am neuen Hallenbad Der Werkausschuss hat in seiner letzten Sitzung mit großer Mehrheit für die Fertigstellung der Planung des Hallenbauneubaus gestimmt, da sich alle Ausschussmitglieder einig waren, dass man ein neues Bad möchte. Auch das Design und die Funktionalität der Planer haben fast alle überzeugt. Dem Einbau eines Hubbodens im Schwimmer- statt im Nichtschwimmerbecken wurde, trotz Mehrkosten, zugestimmt. Hier haben die Vorteile der umfangreicheren Nutzungsmöglichkeiten überzeugt.   Die Idee zu einem Neubau, statt der Generalsanierung des alten Hallenbades, geht auf den Vorschlag den ehemaligen CSU Stadtrats und Fraktionsvorsitzenden Christian Stangl zurück. Zugrunde lag damals eine  grobe Kostenschätzung von 8,6 Mio. €. Mit Blick auf die die mittelfristige Finanzplanung muss die Frage erlaubt sein, ob man sich das Bad, welches weiß Gott kein Spaß- oder Luxusbad wird, wirklich leisten kann, da die Gesamtkosten über 11 bis 13 Mio. € nach d

Stadtrat hebt Vorgartensatzung auf - jetzt geht's nach BauGB

Der Stadtrat hat in seiner gestrigen Sitzung die Vorgartensatzung aufgehoben. Die Rechtsgrundlage hierfür ist nicht mehr im Baugesetzbuch (BauGB) enthalten und daher war die Satzung durch den Stadtrat aufzuheben. Wie Bauamtsleiter Simon in der Sitzung erläuterte, geht es nun nach den allgemein üblichen Regelungen im Baugesetzbuch. Bauten und Anlagen in Vorgärten sind nur zulässig, wenn sie nicht den Festsetzungen eines Bebauungsplanes widersprechen oder im unbeplanten Bereich, wenn sie sich nach § 34 BauGB einfügen.