Direkt zum Hauptbereich

Kampf der Wohnungsnot

Der Stadtrat beschloss am Dienstag etliche Flächen für insgesamt 200 zusätzliche Sozialwohnungen. Diese sollen bis 2019 entwickelt werden.

Fraktionsvorsitzender Florian Schiller machte deutlich, dass die Anstrengungen der Stadt (übrigens initiiert durch einen CSU-Antrag vom Herbst 2015) nicht ausreichen werden. In Dachau herrscht Wohnungsnot.

Der zweite Hebel kann die Sozialgerechte Bodennutzung sein. Diese war mit Stimmen der CSU-Fraktion im April beschlossen worden und besagt, dass bis zu 30% der Wohnungen auf neu zu entwickelnden Flächen für Sozialen Wohnungsbau vorzusehen sind.

Und zu guter Letzt - und das sagt außer der CSU-Fraktion keiner: wir brauchen auch privaten Wohnungsbau. Jede neue Wohnung, die errichtet wird, hilft den Überschuss der Nachfrage abzuschmelzen. Das kommt auch den Mitbürgern zu Gute, die am unteren Ende der Kette stehen. Wer daran zweifelt, dem sei die Ausgabe des Spiegel empfohlen, die sich vor zwei Wochen mit der prekären Situation am Wohnungsmarkt befasst hat.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Gutes neues Jahr 2011 mit viel Gesundheit, Erfolg und Glück

wünscht die CSU Stadtratsfraktion Dachau allen Bürgerinnen und Bürgern! Ein politisch ereignisreiches Jahr geht wieder zu Ende und ein neues Jahr beginnt. Jahresrückblicke werden in allen Dachauer Medien angeboten. Ein kleines Beispiel hierfür ist der Jahresrückblick in Bildern der DachauerSZ . Wer also auf einen Jahresrückblick nicht verzichten kann, ist herzlich eingeladen, sich durch die Bilder und Themen des Jahres zu klicken.

Flotte Sprüche statt harter Fakten

Leserbrief zu den Leserbriefen der Mitglieder der 'Bürgerinitiative contra Kohlestrom': Dass Quantität nicht zwingend mit Qualität gleichzusetzen ist, zeigten die Vielzahl der Leserbriefe von BI contra Kohlestrom-Unterstützern in der Ausgabe vom 14. April. Es mag zwar berechtigte Strategie einer Bürgerinitiative sein, durch dieses 'Leserbrief-Bombardement' eine Art optische Überlegenheit zu suggerieren. Dass die zugrunde liegende inhaltliche Unterfütterung mit Argumenten eher dünn ist, kann dadurch nicht verdeckt werden. Aber wozu braucht es Argumente, wenn man auch flotte Sprüche, schiefe Landesbankvergleiche sowie die Rettung des Weltklimas liefern kann. Daher soll hier wieder an die harten Fakten erinnert werden: 1. Die BI tut so, als vertrete sie die Mehrheitsmeinung der Bürger in Dachau. Das ist schlicht und ergreifend nicht der Fall. Denn die Dachauer Bürger nehmen dieses Recht als mündige Marktteilnehmer und Stromkunden bereits jetzt selbst wahr. Von 30000 ...

Subvention Solarstrom: Bericht ARD Magazin Report München

Das Magazin „report München“ der ARD hat in der letzten Sendung die Frage der Subvention und Förderung von Solarstrom und Auswirkungen auf die Preisentwicklung thematisiert. Ein interessanter Bericht und eine etwas andere Sichtweise zum „sauberen“ Strom –abseits vom Mainstream.   http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=4094646