Direkt zum Hauptbereich

Sommerpause vorbei - Arbeit beginnt

Diese Woche werden die Stühle im alten Sitzungssaal des Rathauses erstmals nach der Sommerpause wieder besetzt. Heute beginnt der Familien- und Sozialausschuss (FSA) mit fünf Tagesordnungspunkten zur Eingewöhnung.

Richtig los geht es dann nächste Woche im Bauausschuss (BA) des Dachauer Stadtrates. Ganze fünfundzwanzig (25) Tagesordnungspunkte alleine in der öffentlichen Sitzung. Auch im nichtöffentlichen Teil ist noch einiges geboten - darf aber, weil Nichtöffentlich, hier nicht verraten werden.

Dagegen wirkt der Kulturausschuss (KA) mit seinen neun Tagesordnungspunkten im öffentlichen Teil fast schon wieder human.

PS.:
Man stelle sich nur vor, der ÜB-Antrag für einen generellen Beginn aller Ausschusssitzungen um 16.30 Uhr wäre durchgegangen. Wann würden dann die BA-Ausschussmitglieder von der Ausschussitzung wohl nach Hause kommen?

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Frohe Weihnachten

Ein Schritt näher am neuen Hallenbad Der Werkausschuss hat in seiner letzten Sitzung mit großer Mehrheit für die Fertigstellung der Planung des Hallenbauneubaus gestimmt, da sich alle Ausschussmitglieder einig waren, dass man ein neues Bad möchte. Auch das Design und die Funktionalität der Planer haben fast alle überzeugt. Dem Einbau eines Hubbodens im Schwimmer- statt im Nichtschwimmerbecken wurde, trotz Mehrkosten, zugestimmt. Hier haben die Vorteile der umfangreicheren Nutzungsmöglichkeiten überzeugt.   Die Idee zu einem Neubau, statt der Generalsanierung des alten Hallenbades, geht auf den Vorschlag den ehemaligen CSU Stadtrats und Fraktionsvorsitzenden Christian Stangl zurück. Zugrunde lag damals eine  grobe Kostenschätzung von 8,6 Mio. €. Mit Blick auf die die mittelfristige Finanzplanung muss die Frage erlaubt sein, ob man sich das Bad, welches weiß Gott kein Spaß- oder Luxusbad wird, wirklich leisten kann, da die Gesamtkosten über 11 bis 13 Mio. € nach d

Stadtrat hebt Vorgartensatzung auf - jetzt geht's nach BauGB

Der Stadtrat hat in seiner gestrigen Sitzung die Vorgartensatzung aufgehoben. Die Rechtsgrundlage hierfür ist nicht mehr im Baugesetzbuch (BauGB) enthalten und daher war die Satzung durch den Stadtrat aufzuheben. Wie Bauamtsleiter Simon in der Sitzung erläuterte, geht es nun nach den allgemein üblichen Regelungen im Baugesetzbuch. Bauten und Anlagen in Vorgärten sind nur zulässig, wenn sie nicht den Festsetzungen eines Bebauungsplanes widersprechen oder im unbeplanten Bereich, wenn sie sich nach § 34 BauGB einfügen.