Direkt zum Hauptbereich

Toilettenanlage an der Münchner Straße Unterer Markt

Die CSU Stadtratsfraktion hat die Errichtung einer modernen Toilettenanlage an der Münchner Straße am Unteren Markt beantragt und gefordert.

Der Antrag von Hubert Trinkl (CSU) und Gertrud Schmidt-Podolsky (CSU) lautet:



Am Unteren Markt wird eine öffentliche Toilettenanlage installiert. Zugleich soll der Gerätecontainer der Abt. Stadtgrün entfernt werden und durch einen geeigneten Anbau an der Toilettenanlage ersetzt werden.

Begründung:

Seit Jahre werden immer wieder die Forderungen nach einer öffentlichen Toilettenanlage im Bereich Unterer Markt laut. Zuletzt angeregt vom Seniorenbeirat (Beratung in der BA-Sitzung vom 14. Februar 2012 und div. FSA-Sitzungen in den vergangenen Jahren).
Der Verweis auf eine mögliche Nutzung der öffentlichen Toilette im Untergeschoss des Parkhauses ist unseres Erachtens nicht zufriedenstellend. Die Anlage ist insbesondere für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger schlecht zu finden und schwer zugänglich. Dies gilt ebenso für Mütter mit Kinderwägen bzw. Menschen mit Behinderung.
Nachdem der angesprochene Gerätecontainer nicht zur Verschönerung des Stadtbildes beiträgt, aber trotzdem eine nicht unerhebliche Fläche an prominenter Stelle beansprucht, sollen beide Nutzungen in einem neu zu schaffenden Gebäude untergebracht werden.


Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Ehre, wem Ehre gebührt: Freunek und Zehrer ausgezeichnet

Auf Antrag der CSU-Fraktion haben gestern unsere beiden langjährigen Stadträte Helmuth Freunek und Erwin Zehrer den goldenen Ehrenring der Stadt Dachau erhalten - nach der Ehrenbürgerwürde die höchste Auszeichnung der Stadt. Helmuth Freunek, der Erfinder der Dachauer Volkshochschule, gehörte dem Stadtrat 42 Jahre an, Erwin Zehrer, auch verdienter ehemaliger Kreisbrandrat, 36. Wir ziehen vor diesem gewaltigen Engagement den Hut und gratulieren herzlich!

Stadtrat hebt Vorgartensatzung auf - jetzt geht's nach BauGB

Der Stadtrat hat in seiner gestrigen Sitzung die Vorgartensatzung aufgehoben. Die Rechtsgrundlage hierfür ist nicht mehr im Baugesetzbuch (BauGB) enthalten und daher war die Satzung durch den Stadtrat aufzuheben. Wie Bauamtsleiter Simon in der Sitzung erläuterte, geht es nun nach den allgemein üblichen Regelungen im Baugesetzbuch. Bauten und Anlagen in Vorgärten sind nur zulässig, wenn sie nicht den Festsetzungen eines Bebauungsplanes widersprechen oder im unbeplanten Bereich, wenn sie sich nach § 34 BauGB einfügen.

Frohe Weihnachten