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10 gute Ideen für Dachau - ein Jahresrückblick der CSU-Fraktion

Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns, ein Jahr, in dem die CSU-Fraktion zahlreiche Ideen ins politische Geschehen eingebracht hat, die unsere Stadt wieder ein Stück besser machen. Hier eine Auswahl:
  1. Ein Gewerbeflächenentwicklungskonzept wird mit Beteiligung der Bürger erstellt - damit es mit dem städtischen Haushalt wieder aufwärts geht.
  2. Zeitgemäß - es gibt kostenfreies WLAN in der Altstadt und im Freibad.
  3. Auch samstags wird nun im Rathaus getraut.
  4. Zusätzliche Sitzbänke in der Aussegnungshalle am Waldfriedhof werden kommen, ebenso muslimische Gräberfelder.
  5. Sieg für die Tradition - Maibaumaufstellen wird wieder finanziell unterstützt.
  6. Wichtige soziale Entscheidung - die Stadtbau erhält Zuschüsse von der Stadt, um in den nächsten zwei Jahren 100 zusätzliche Sozialwohnungen zu schaffen.
  7. Das Maßnahmenpaket Altstadt wird Stück für Stück umgesetzt, u.a. durch längere Kontrollzeiten der Verkehrsüberwachung und eine bessere Auslastung der Altstadtgarage.
  8. Wir wollen, dass was vorwärts geht - die Stadt wird einen Zeitplan für die Entwicklung des MD-Geländes aufstellen.
  9. Unsere Idee für Dachauer Tage der Menschenrechte wird aufgegriffen, damit es auch in Sachen Lern- und Erinnerungsort weiter geht.
  10. Hier muss Ordnung rein - die Untersuchung für ein Parkraummanagement am Bahnhof liegt vor, mit der Umsetzung soll 2016 begonnen werden.
 


Wir bedanken uns bei allen Lesern unseres Blogs und wünschen einen guten Start in ein spannendes 2016!

Dr. Dominik Härtl
Fraktionsvorsitzender

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Bürger- und Volksentscheid: 2x knappes JA - 2x wenig Beteiligung - 2x fehlendes Interesse

Am 04. Juli 2010 haben die Bürger in Dachau über die Frage des "Ausstiegs der Stadtwerke aus den Kohlekraftwerksprojekten" in Lünen und Krefeld entschieden sowie auf Landesebene über die Frage eines umfassenden Rauchverbotes in öffentlichen Räumen und Gaststätten.
Bei beiden Fragestellungen hielt sich die überwiegende und damit schweigende Mehrheit von Bürgerinnen und Bürgern von nahezu zwei Dritteln von der Wahlurne fern. Der verblieben Rest von einem Drittel bildete sich eine Meinung und gab diese durch Einwurf in die Wahlurne kund. Ob dies ein positives Beispiel für mehr unmittelbare Demokratie ist, soll jeder selbst beurteilen: Das Ergebnis:Bürgerentscheid: Ausstieg Kohlekraftwerksbeteiligungen Lünen  und Krefeld
Volksentscheid: Effektiver Nichtraucherschutz