Direkt zum Hauptbereich

Die Grünen im Märchenland - zur Bürgerbeteiligung betreffend neue Gewerbeflächen

Die SZ berichtet heute über die geplante Gewerbeflächenerweiterung entlang der Schleißheimer Straße: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/dachau/wirtschaft-stadt-im-zugzwang-1.2536050
Dabei wird auch der Fraktionsvorsitzende der Grünen, Thomas Kreß, mit den Worten zitiert: "Aber die CSU hat sich durchgesetzt" - leider war ihm offenbar entfallen, wobei: Grundsätzlich für eine Erweiterung haben sich nämlich alle Fraktionen außer den Grünen ausgesprochen. Durchgesetzt hat sich die CSU damit, dass zeitnah zur Erweiterung eine Bürgerbeteiligung stattfindet.

Der Leserbrief des Wirtschaftsreferenten Florian Schiller (CSU) hierzu im Wortlaut:


Gleich einmal vorab: die beschlossene Bürgerbeteiligung für die Erweiterung des Gewerbegebiets nördlich der Schleißheimer Straße ist sinnvoll. Sie ist mit Nichten eine Alibi-Veranstaltung wie Grünen-Stadtrat Kreß äußert. Nein, die Bürger zu informieren und deren Anregungen aufzunehmen und ernst zu nehmen ist notwendig. Was spricht dagegen, politisches Handeln zu erklären und die Bürger durch Einbindung an der Entwicklung unserer Stadt teilhaben zu lassen?
Herr Kreß verdreht mit offensichtlichen Erinnerungslücken die Tatsachen. Es war die CSU-Fraktion, die sich für diese Beteiligung stark gemacht hat. Denn sonst hätte es den Beschluss gegeben, einen Bebauungsplan ohne erweiterte Bürgerbeteiligung aufzustellen.
Die Grünen haben deutlich gemacht, dass sie gegen neue Arbeitsplätze vor Ort sind. Die CSU verfolgt eine andere Position. Sie will qualifizierte Arbeitsplätze ansiedeln und damit eine Stärkung des Wirtschaftsstandorts Dachau erreichen. Und sie will dies gemeinsam mit den Bürgern schaffen. Das haben im übrigen außer den Grünen alle anderen Fraktionen durch ihr Votum auch so bestätigt.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

CSU-Schafkopfrennen im Gasthof Liegsalz in Pellheim

Am Freitag, den 28.2.2020 fand im Gasthof Liegsalz ein Schafkopfrennen der CSU-Dachau statt. Kurz nach 19 Uhr konnte OB-Kandidat Peter Strauch 36 Mitspieler begrüßen und danach wurde das Turnier von Organisator Norbert Winter eröffnet und es wurde in zwei Runden um die meisten Pluspunkte im Turnier gekämpft. Gegen 23 Uhr standen die Sieger, die Platzierten und natürlich auch der- bzw. diejenige fest, der leider nur den letzten Platz erreicht hat. von links: OB-Kandidat Peter Strauch, Boni Ecker, Michael Ziegltrum,  Hilde Angerer, Janik Ziegltrum, Norbert Winter Zur Siegerehrung waren dann folgende Schafkopfer aufgerufen: 1. Platz: Hilde Angerer (49 Pluspunkte) 2. Platz: Michael Ziegltrum (44 Pluspunkte) 3. Platz: Boni Ecker (42 Pluspunkte) 4. Platz: Norbert Winter (41 Pluspunkte) 5. Platz: Janik Ziegltrum (36 Pluspunkte) Nachdem auch jemand den letzten Platz belegen musste, opferte sich dieses Mal dafür Ursula Bopfinger mit - 63 Punkten. Die CSU D

CSU-Fraktion informiert sich über neu gebaute Eishalle in Burgau

Am 12. Juli 2019 organisierte die Stadt Dachau auf Vorschlag des ÜB-Fraktionsvorsitzenden Rainer Rösch eine Informationsfahrt nach Burgau, um sich über die dort im Jahr 2016 gebaute Eishalle zu informieren. Sieben Stadträte der CSU-Fraktion Dachau (Fraktionsvorsitzender Florian Schiller,        3. Bürgermeisterin Gertrud Schmidt-Podolsky, OB-Kandidat Peter Strauch, Sportreferent Günter Dietz, sowie die Mitglieder des Stadtrats Christine Unzeitig, Anton Limmer und Norbert Winter) nahmen an der Infofahrt teil.  Der 1. Bürgermeister der Stadt Burgau Konrad Barm empfing unsere Gruppe und konnte in der einstündigen Führung durch die Halle fachkundig auf die zahlreich gestellten Fragen antworten. Ihm zur Seite standen dabei der Vorsitzende des ESV Burgau und einer der vier Eismeister der Eishalle. Für die CSU-Fraktion waren folgende Aussagen von großer Bedeutung Die Bauzeit der Eishalle mit 750 Zuschauerplätzen betrug nur ein Jahr   Die Planung der Halle übernahm das eigene Ba

Finanzen werden problematisch

Neues von den Stadtwerken Bei der letzten Werkausschusssitzung hat Oberbürgermeister Florian Hartmann entsprechend unserer wiederholten Nachfrage Auskunft über den aktuellen Stand des Hallenbadneubaus gegeben. Leider ist das eine „never ending story“ und zudem ein Fass ohne Boden. Der Bericht listete einen Verzug nach dem anderen auf, sowie Kostensteigerung um Kostensteigerung. Vom einst geplanten Eröffnungstermin von Ende 2019, über Frühjahr 2020 hat nun Werkleiter Haimerl „ganz vorsichtig“ von Ende 2021!! gesprochen. Dann müsste jedoch ab sofort und bis zum letzten Gewerk alles planmäßig laufen. Leider wissen wir bereits, dass das nicht klappen wird, da die Firma die aktuell am Zug wäre, noch nicht mit ihrer Arbeit begonnen und damit schon wieder einige Wochen in Verzug ist.  Das Bad wird die dauerhafte Leistungsfähigkeit der Stadtwerke sehr stark beeinflussen. Das zeigte sich auch beim zweiten Tagesordnungspunkt, der Feststellung des Jahresabschlusses 2018. Die Prüfe