Direkt zum Hauptbereich

Altstadtparkgarage: CSU stimmt für moderate Preisanpassung


Die Preise für die Benutzung der städtischen Parkgaragen werden angepasst.

Dies entschied der Werkausschuss in seiner letzten Sitzung.

Die Parkgarage in der Altstadt wurde für rund drei Millionen saniert und die Gebühren letzmals 2001 angepasst. Eine Anpassung war deshalb erforderlich.

Die erste halbe Stunde Benutzung bleibt frei.

Diskutiert wurde die Gebühr für Dauerparker. Die SPD-Fraktion sprach sich für eine Erhöhung von 41 EUR/Monat auf 75 EUR/Monat aus.

Dies wurde von CSU, FW, Bündnis für Dachau und OB (SPD) abgelehnt und für die von der Verwaltung vorgeschlagene Gebühr von 65 EUR/Monat gestimmt.


Einig war sich der Ausschuss, dass im Zusammenhang mit den Gebühren in der Parkgarage Altstadt ebenfalls die Parkraumbewirtschaft und der Altstadt eine Rolle spielt. Wenn man für einen Stellplatz draußen auf der Straße nichts bezahlen muss oder gar in der ausgewiesenen Fußgängerzone parken kann, stellt sich auch niemand in die Parkgarage.

Die CSU Stadtratsfraktion hat hierzu bereits entsprechende Anträge gestellt:
http://www.dachau.de/uploads/Ausweitung_Kommunale_Verkehrsberwachung_Antrag_der.pdf 

 


Preisstand
alt
neu
alt
neu
Parkgarage
Altstadt
Unterer Markt
Tagtarif
keiner
7:00 bis 19:00
keiner
7:00 bis 19:00
1. Stunde
0,50
1,00
0,50
1,00
2. Stunde
0,50
1,00
0,50
1,00
3. Stunde
0,50
1,00
0,50
1,00
4. Stunde
0,50
1,00
0,50
1,00
5. Stunde
0,50
1,00
0,50
1,00
6. Stunde

1,00


Höchstsatz
5,00
6,00
5,00
6,00
erste 30 Min frei
ja
ja
ja
ja
Nachttarif
keiner
19:00 bis 7:00
keiner
19:00 bis 7:00


2,00

2,00
Sonn-/Feiertags
kein Unterschied
3,00
kein Unterschied
3,00
Monatspreis
41,00
65,00
35,00
55,00
 


Christian Stangl

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Frohe Weihnachten

Ein Schritt näher am neuen Hallenbad Der Werkausschuss hat in seiner letzten Sitzung mit großer Mehrheit für die Fertigstellung der Planung des Hallenbauneubaus gestimmt, da sich alle Ausschussmitglieder einig waren, dass man ein neues Bad möchte. Auch das Design und die Funktionalität der Planer haben fast alle überzeugt. Dem Einbau eines Hubbodens im Schwimmer- statt im Nichtschwimmerbecken wurde, trotz Mehrkosten, zugestimmt. Hier haben die Vorteile der umfangreicheren Nutzungsmöglichkeiten überzeugt.   Die Idee zu einem Neubau, statt der Generalsanierung des alten Hallenbades, geht auf den Vorschlag den ehemaligen CSU Stadtrats und Fraktionsvorsitzenden Christian Stangl zurück. Zugrunde lag damals eine  grobe Kostenschätzung von 8,6 Mio. €. Mit Blick auf die die mittelfristige Finanzplanung muss die Frage erlaubt sein, ob man sich das Bad, welches weiß Gott kein Spaß- oder Luxusbad wird, wirklich leisten kann, da die Gesamtkosten über 11 bis 13 Mio. € nach d

Stadtrat hebt Vorgartensatzung auf - jetzt geht's nach BauGB

Der Stadtrat hat in seiner gestrigen Sitzung die Vorgartensatzung aufgehoben. Die Rechtsgrundlage hierfür ist nicht mehr im Baugesetzbuch (BauGB) enthalten und daher war die Satzung durch den Stadtrat aufzuheben. Wie Bauamtsleiter Simon in der Sitzung erläuterte, geht es nun nach den allgemein üblichen Regelungen im Baugesetzbuch. Bauten und Anlagen in Vorgärten sind nur zulässig, wenn sie nicht den Festsetzungen eines Bebauungsplanes widersprechen oder im unbeplanten Bereich, wenn sie sich nach § 34 BauGB einfügen.