Direkt zum Hauptbereich

Alles neu macht der März - Veränderungen in der CSU-Fraktion

In der gestrigen Stadtratssitzung wurde unser Fraktionsmitglied Christian Stangl, der ab April eine Stelle bei den Stadtwerken antritt, verabschiedet. Im Rahmen einer anschließenden Feier hat sich die Fraktion für Christians Engagement in den vergangenen 13 Jahren Stadtrat herzlich bedankt und alles Gute für die Zukunft gewünscht. Mach`s gut, Christian!

Heidi Lewald (CSU)
Florian Schiller (CSU)
Nachrückerin in der CSU-Fraktion ist Heidi Lewald, selbständige Architektin in Dachau und FU-Vorsitzende - herzlich willkommen, Heidi!

Einstimmig zum neuen Wirtschaftsreferenten gewählt wurde sodann Diplomkaufmann Florian Schiller (CSU) - viel Erfolg in deinem neuen Amt, Florian!

Und so geht`s mit neuen Gesichtern in ein aktives kommunalpolitisches Frühjahr 2015.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Frohe Weihnachten

Ein Schritt näher am neuen Hallenbad Der Werkausschuss hat in seiner letzten Sitzung mit großer Mehrheit für die Fertigstellung der Planung des Hallenbauneubaus gestimmt, da sich alle Ausschussmitglieder einig waren, dass man ein neues Bad möchte. Auch das Design und die Funktionalität der Planer haben fast alle überzeugt. Dem Einbau eines Hubbodens im Schwimmer- statt im Nichtschwimmerbecken wurde, trotz Mehrkosten, zugestimmt. Hier haben die Vorteile der umfangreicheren Nutzungsmöglichkeiten überzeugt.   Die Idee zu einem Neubau, statt der Generalsanierung des alten Hallenbades, geht auf den Vorschlag den ehemaligen CSU Stadtrats und Fraktionsvorsitzenden Christian Stangl zurück. Zugrunde lag damals eine  grobe Kostenschätzung von 8,6 Mio. €. Mit Blick auf die die mittelfristige Finanzplanung muss die Frage erlaubt sein, ob man sich das Bad, welches weiß Gott kein Spaß- oder Luxusbad wird, wirklich leisten kann, da die Gesamtkosten über 11 bis 13 Mio. € nach d

Stadtrat hebt Vorgartensatzung auf - jetzt geht's nach BauGB

Der Stadtrat hat in seiner gestrigen Sitzung die Vorgartensatzung aufgehoben. Die Rechtsgrundlage hierfür ist nicht mehr im Baugesetzbuch (BauGB) enthalten und daher war die Satzung durch den Stadtrat aufzuheben. Wie Bauamtsleiter Simon in der Sitzung erläuterte, geht es nun nach den allgemein üblichen Regelungen im Baugesetzbuch. Bauten und Anlagen in Vorgärten sind nur zulässig, wenn sie nicht den Festsetzungen eines Bebauungsplanes widersprechen oder im unbeplanten Bereich, wenn sie sich nach § 34 BauGB einfügen.