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Betreuungssituation - CSU frägt nach

120 Hort- und 80 Krippenplätze fehlen - da ist Kreativität gefragt. Die CSU hat OB Hartmann gebeten, bei der morgigen FSA-Sitzung einen umfassenden Sachstandsbericht zu geben und dabei auch folgende Fragen zu beantworten - die Sitzungsvorlage ist eher etwas dünn geraten...nur wenn alle Optionen geprüft werden und alle Fraktionen zusammenarbeiten, wird man die beste Lösung für die Eltern in Dachau finden!
  • Sowohl Stadträtin Keimerl als auch Stadtrat Schiller regten an zu prüfen, ob kurzfristige Lösungen im Hinblick auf eine offene Ganztagsschule realisierbar sind. Besteht diese Möglichkeit?
  • Stadtrat Schiller schlug vor, aktuell und künftig regelmäßig ein Zusammentreffen der freien Träger, der Stadt und der Schulen zu organisieren. Wird dieser Vorschlag aufgegriffen?
  •    Ende Juni fand ein Treffen mit den Rektorinnen der Dachauer Grundschulen statt. Haben sich hier Möglichkeiten ergeben, Räume doppelt zu nutzen, sodass ggf. weniger Provisorien als bisher geplant zu errichten sind?
  •   Wurde die Anregung von Stadtrat Schiller aufgegriffen, zu prüfen, ob Räume im Pfarrheim St. Peter genutzt werden können?
  •   Wie stellt sich – nur bezogen auf die bisherigen Einrichtungen – die Personalsituation ab Herbst dar? Zuletzt wurde mitgeteilt, dass eine Kinderpflegerin und 5 Erzieherinnen fehlen.
  •    Wie ist der aktuelle Sachstand zu den für Erzieherinnen vorgesehenen Wohnungen im Steinlechner Hof?

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Bürger- und Volksentscheid: 2x knappes JA - 2x wenig Beteiligung - 2x fehlendes Interesse

Am 04. Juli 2010 haben die Bürger in Dachau über die Frage des "Ausstiegs der Stadtwerke aus den Kohlekraftwerksprojekten" in Lünen und Krefeld entschieden sowie auf Landesebene über die Frage eines umfassenden Rauchverbotes in öffentlichen Räumen und Gaststätten.
Bei beiden Fragestellungen hielt sich die überwiegende und damit schweigende Mehrheit von Bürgerinnen und Bürgern von nahezu zwei Dritteln von der Wahlurne fern. Der verblieben Rest von einem Drittel bildete sich eine Meinung und gab diese durch Einwurf in die Wahlurne kund. Ob dies ein positives Beispiel für mehr unmittelbare Demokratie ist, soll jeder selbst beurteilen: Das Ergebnis:Bürgerentscheid: Ausstieg Kohlekraftwerksbeteiligungen Lünen  und Krefeld
Volksentscheid: Effektiver Nichtraucherschutz